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Eberbach will ein Netz der lebensrettenden Geräte

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Die 90-jährige Eberbacherin Marita Föhrenbach mit dem von ihr gespendeten "Defi" im Rathaus. Links Herbert Hinterschitt von der Bürgerstiftung, rechts Bürgermeister Peter Reichert. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Den 90. Geburtstag gesund feiern zu dürfen, war für eine Eberbacher Bürgerin mit ein Grund der Stadt einen Defibrillator zu spenden. Auch die Bürgerstiftung sieht die Notwendigkeit dieser Geräte, um im Notfall Menschenleben retten zu können und organisierte eine Spendenaktion.

Marita Föhrenbach lebt seit über 60 Jahren in Eberbach und feierte vor einiger Zeit ihren 90. Geburtstag. Sie habe sich Gedanken gemacht, wie sie etwas Gutes tun könnte. "Ich bin mit 90 Jahren eigentlich noch ganz gesund und möchte deshalb für einen guten Zweck spenden", war ihre Überlegung. Ein medizinischer Notfall auf dem Rockenauer Fußballplatz, bei dem ein Mann durch das beherzte Eingreifen von Ersthelfern und den Einsatz eines Defibrillators überleben konnte, brachte sie zum Entschluss der Stadt ein solches Gerät zu schenken. Heute wurde sie von Hauptamtsleiterin Anke Steck und Bürgermeister Peter Reichert ins Rathaus eingeladen und konnte sich davon überzeugen, dass der "Defi" im Rathausfoyer bereits gut sichtbar angebracht wurde. Reichert bedankte sich für die Spende, die bei der letzten Gemeinderatssitzung von den Ratsmitgliedern einstimmig angenommen wurde, und hofft auf viele Nachahmer.

Bereits im April dieses Jahres wurde in einer Gemeinderatssitzung mitgeteilt, dass die Verwaltung an einem flächendeckenden Netz von Defibrillatoren arbeite. Jetzt sind insgesamt zwölf Standorte bekannt. Weitere 13 kamen in die engere Wahl, nachdem die Bürgerstiftung Eberbach sich dieses Projekts angenommen und eine Sammelaktion gestartet hatte. Gemeinsam mit dem Leitenden Notarzt Patrick Schottmüller und der Verwaltung suchte man in Eberbach nach öffentlich zugänglichen Gebäuden. Inzwischen hätten sich auch Unternehmen wie beispielsweise der REWE-Markt, Palestra Fitness und die Volksbank Neckartal entschieden der Bürgerstiftung einen Defibrillator zu spenden, freute sich Herbert Hinterschitt von der Bürgerstiftung, die ebenfalls zwei Geräte kaufen will. Man sei weiter auf der Suche nach Sponsoren oder Spendern, die sich am Kauf eines Defis beteiligen möchten. Interessierte können sich an die Bürgerstiftung oder an die Stadtverwaltung wenden (Mailadresse s.u.).

Um die lebensrettenden Geräte bei Bedarf auch schnell finden zu können, wolle man in der Stadt mit einem Leitsystem auf die jeweiligen Standorte hinweisen, die gut sichtbar mit einem grünen Herz gekennzeichnet sind, sagte Anke Steck. Defis sind zurzeit zu finden im Berufsschulzentrum, bei der Feuerwehr Eberbach, der GELITA AG, im Hohenstaufen-Gymnasium, im Rathaus, im Schwimmbad, bei der Sparkassen-Hauptstelle und der Zweigstelle Nord, den Stadtwerken, dem Tennisclub Blau-Weiß, bei der SG Rockenau sowie auf dem Werksgelände der Firma Eaton im Neuen Weg Nord.

E-Mail-Kontakt: hauptamt@eberbach.de

Infos im Internet:
de.wikipedia.org/wiki/Defibrillator


17.10.13

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