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Schleusenpersonal soll das Wasser in Bewegung halten

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Auf dem Oberwasser der Schleuse Rockenau sammeln sich bereits dünne Eisplatten. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Die seit einigen Tagen anhaltenden eisigen Lufttemperaturen haben auch den Neckar so stark abkühlen lassen, dass an der Wasseroberfläche Eisbildung eingesetzt hat.

Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Heidelberg (WSA) hat für die Stauanlagen am unteren Neckar erste Maßnahmen zur Eisbekämpfung angeordnet. Im Bereich Heidelberg ist die Wassertemperatur des Neckars auf unter 1 Grad Celsius gefallen.

Für die Schifffahrt gibt es zwar noch keine Einschränkungen. Aber im WSA Heidelberg wurde gestern der „Krisenstab Eis“ aktiviert. Der Leiter des Krisenstabes, Dipl.-Ing. Jochen Bode, erläutert: „Aufgrund der Großwetterlage rechnen wir mit Eis auf dem Neckar und Vereisung der Schleusen- und Wehranlagen. Deshalb habe ich angeordnet, dass der Wasserstand des Neckars auf dem unteren Toleranzniveau gehalten wird. Die beweglichen Wehrklappen werden ca. 20 cm abgesenkt, so dass Wasser geregelt über die Stauverschlüsse strömt und Eisschollen über das Wehr transportiert. Durch den ständigen und kontrollierten Wasserüberfall soll das Wehr nicht vereisen und damit in seiner Funktion erhalten bleiben.“

Dies hat Auswirkungen auf die Abladetiefe der Schifffahrt, die mit 20 cm weniger Tiefgang kalkulieren muss. Die Schleusenbetriebsstellen wurden angewiesen, das Wasser auch durch Leerschleusungen in Bewegung zu halten, um die mögliche Eisbildung in den Schleusenkammern zu verzögern. Zudem wurden die Mitarbeiter der Außenstellen des WSA Heidelberg in erhöhte Rufbereitschaft versetzt. Alle Verwaltungsschiffe wurden auf den Eiseinsatz vorbereitet.

21.01.17

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