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Mannheimer Bauunternehmen führt erteilten Auftrag nicht aus

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(Foto: Hubert Richter)

(hr) Beim Umbau des Feuerwehrgerätehauses im Neuen Weg in Eberbach gibt es schon vor dem eigentlichen Baubeginn ein ernstes Problem: Die Mannheimer Firma Wenzel, die für 1,5 Millionen Euro den Rohbau erstellen sollte, verweigert die Ausführung des Auftrags. Nun muss das Gewerk neu ausgeschrieben werden.

Das Mannheimer Unternehmen hatte in der ersten Ausschreibung das einzige Gebot abgegeben und lag damit höher als die Kostenschätzung. Ende März erteilte der Gemeinderat notgedrungen den Auftrag, eine Wahl hatte man ja nicht. Am 2. Mai teilte die Firma dann mit, dass sie den Auftrag nicht ausführen werde. Für einen solchen Fall ist zwar die Hinterlegung einer Vertragserfüllungsbürgschaft über 5 Prozent der Auftragssumme vorgesehen, aber diese hat die Firma bislang nicht vorgelegt. Die Stadt hat sich rechtliche Beratung eingeholt. Allerdings ist es fraglich, ob Forderungen nach Schadenersatz überhaupt eingetrieben werden können.

Um nicht unnötig Zeit zu verlieren, hat der Gemeinderat in seiner heutigen öffentlichen Sitzung einstimmig beschlossen, dass die Rohbauarbeiten nun ab 20. Mai nochmals beschränkt ausgeschrieben werden sollen. Ende Juni oder Anfang Juli soll dann der Gemeinderat über die erneute Auftragsvergabe entscheiden.

Bei der Verwaltung ist man zuversichtlich, den engen Bauzeitenplan trotz der Panne ohne große Verzögerungen einhalten zu können, so dass die Fahrzeughalle zu Beginn der kalten Jahreszeit, also gegen Ende 2019, mit den Feuerwehrfahrzeugen bezogen werden kann.

In einem weiteren Tagesordnungspunkt wurde heute beschlossen, dass das durch frühere Industrieanlagen belastete Aushubmaterial der Feuerwehrbaustelle durch die Eberbacher Firma Wäsch GmbH zum Preis von rund 56.400 Euro brutto entsorgt werden soll.

17.05.19

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