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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Entwicklungskonzept Güterbahnhofstraße geändert - Hafenbetrieb geht an die Stadt

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Der kommissarische Bauamtsleiter Karl Emig (l.) erläuterte die Änderungen des Entwicklungskonzepts an der Güterbahnhofstraße. (Foto: Hubert Richter)

(hr) In der Sitzung am 19. Dezember billigte der Eberbacher Gemeinderat einstimmig den Entwurf zur 1. Änderung des Entwicklungskonzepts “Güterbahnhofstraße”.

Die Änderung des im Jahr 2012 erstellten Entwicklungskonzepts wurde im Juli dieses Jahres beschlossen und der Entwurf inzwischen durch das Ludwigshafener Planungsbüro Nachtrieb erarbeitet. Aufgenommen wurden unter anderem das Kulturzentrum “Depot 15/7” samt geplantem Skatepark, die Neuordnung der städtischen Servicebetriebe (Bauhof u.a.) und der Verzicht auf die Verlegung des Feuerwehrgerätehauses. Weiterhin Bestandteil des Konzepts bleibt ein Kreisverkehr an der Einmündung der Güterbahnhofstraße in die L 2311 (Wilhelm-Blos-Straße). Der Entwurf soll zur Beteiligung der Öffentlichkeit ausgelegt werden.

Überplanmäßige Ausgaben bei der inzwischen abgeschlossenen Betonsanierung der Tiefgarage am Leopoldsplatz in Höhe von rund 46.500 Euro für die Erneuerung des Schaltschranks der CO-Warnanlage wurden einstimmig genehmigt. Die Elektronik des Schaltschranks war vermutlich trotz baulicher Abschottung durch hohe Luftfeuchtigkeit während der Sanierungsarbeiten zerstört worden. Ein Verschulden der beauftragten Baufirma an dem Schaden schloss die Stadtverwaltung aus.

Einen Mini-Niederflurbus für den Linienverkehr soll die Firma EvoBus GmbH in Mannheim, den Stadtwerken Eberbach liefern. Das Fahrzeug entspricht der Abgasnorm EURO 6 und soll 179.000 Euro zzgl. Mwst. kosten. Es ersetzt einen 19 Jahre alten MAN-Bus der Abgasnorm Euro 2. Der Kaufpreis wird vom Land mit 30.000 Euro bezuschusst. Weil man für die Ausschreibung aus Gründen der Rechtssicherheit die Unterstützung eines Anwaltsbüros in Anspruch nahm, kommen 8.000 Euro an Nebenkosten hinzu. Neben EvoBus gingen keine weiteren Angebote ein. Der Bus wird maximal 8,50 Meter lang und 2,10 Meter breit sein, damit er auch für enge Straßenverhältnisse geeignet ist. Stadtrat Lothar Jost (AGL) missfiel, dass man sich nicht um einen Elektrobus als Alternative bemüht habe. Nach seinen Informationen gebe es Hersteller, die auch für Eberbachs Steigungsverhältnisse geeignete E-Busse liefern könnten. Dem widersprachen Markus Böhm von den Verkehrsbetrieben der Stadtwerke und Freie-Wähler-Stadtrat Michael Reinig: Die E-Antriebstechnik bei Bussen sei für Eberbacher Verhältnisse noch nicht praxisreif. Die Auftragsvergabe wurde bei drei Stimmenthaltungen der AGL beschlossen

Die Stadtwerke übertragen zum 1. Januar 2020 ihre bisherige Betriebssparte “Hafen” an die Stadt. Dies beschloss der Gemeinderat jetzt einstimmig. Damit geht auch das rund 13.400 qm große Grundstück des Neckarlauers mit einem Buchwert von lediglich knapp 14.000 Euro in das Anlagevermögen der Stadt über.

Wie der kommissarische Bauamtsleiter Karl Emig berichtete, müssten im Rahmen des Lärmaktionsplans erneute Verkehrszählungen und Lärmmessungen durchgeführt werden, um “Tempo 30” in weiteren Straßen, beispielsweise der Beckstraße und der Schwanheimer Straße ausweisen zu können. Diese Daten sollen im Januar 2020 erhoben werden.

22.12.19

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