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Dr. Patrick Schottmüller und Norbert Kehrer berichten über Defi-Netz

(hr) Am kommenden Montag, 6. Juli, werden in der “Landesschau” im SWR-Fernsehen zwei Studiogäste aus Eberbach auf dem “roten Sofa” sitzen.

Die TV-Redaktion hat den Eberbacher Notarzt Dr. Patrick Schottmüller eingeladen, zusammen mit Norbert Kehrer im Fernsehen über das Eberbacher Lebensrettungskonzept mit einem flächendeckenden Netz an Defibrillatoren zu berichten. Wie lebenswichtig diese Reanimationsgeräte im Falle eines Herzstillstands sein können, hat sich bei einigen Fällen in Eberbach bereits erwiesen.

Norbert Kehrer beispielsweise wäre vor sieben Jahren beinahe nach einem Herzstillstand auf dem Sportplatz in Rockenau verstorben. Sein Leben konnte aber gerettet werden, weil beherzte Ersthelfer ihn mehr als 13 Minuten lang mit Herz-Druck-Massage und Beatmung versorgt haben. Nachdem Dr. Patrick Schottmüller mit dem Notarztwagen eingetroffen war, konnte Kehrer mit dem an Bord befindlichen Defibrillator nach knapp 15 Minuten wieder buchstäblich “ins Leben zurückgeholt” werden, und das sogar ohne körperliche oder neurologische Folgen. Norbert Kehrer spendete daraufhin einen Defibrillator für die Sportplatz Rockenau, und in der Folge konnte das Defibrillatoren-Netz in Eberbach immer feiner ausgebaut werden.

Bereits gestern war ein TV-Team des SWR mit Schottmüller und Kehrer in Eberbach unterwegs, um einen Einspieler für die Landesschau zu drehen. Das Sofagespräch mit den beiden Eberbachern wird dann am Montag zwischen 19.20 und 19.30 Uhr im SWR-Fernsehen zu verfolgen sein.

04.07.20

Lesermeinungen

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Von Tierarzt (06.07.20):
hahaha, das mit der Dünnheit ( oder Dichtigkeit) der Besiedelung hängt ja immer auch ab von der Größe des Gebiets ?
Sinsheim hat 35.000 Einwohner, Schwetzingen mit Plankstadt 25.000 und der 4. Krankenhausort im Rhein-Neckar-Kreis Weinheim hat 45.000 Einwohner. Erbach/ Michelstadt haben 30.000 Einwohner. Und Eberbach ? Das liegt im hinterletzten Waldloch des Kreises kurz vor Hessen, wo kaum jemand wohnt (nur 15.000 Einwohner mit Dörfern), daher wird der Rheineckar-Kreis dieses Millionenloch spätestens dann abstoßen, wenn die Höhe der Corona-Rechnung klar wird, d.h. wenn alle, denen wegen Corona ein Geldgeschenk versprochen wurde, dies auch eingefordert haben und wenn die Steuer-Zuweisungen an den Kreis aufgrund der gesenkten MwSt. gleichzeitig sinken.


Von Morgen Luft (06.07.20):
Ehrlich! Ich kann wirklich sagen, dass ich froh war, als ich letztes Jahr keinen weiten Weg zum Krankenhaus machen musste. Ich war eine Woche dort. Hatte eine OP. Es wäre für mich sehr schwierig gewesen, in ein Krankenhaus beispielsweise Sinsheim, Mosbach oder Heidelberg zu gehen. Ich bin sehr froh, dass es dieses Krankenhaus hier in der Nähe gibt. Natürlich muss ich sagen, dass ich nicht unbedingt gerne ein Krankenhaus von innen sehe! Aber trotzdem, es ist gut, wenn man es braucht, dass man weiß, dass man hier doch gut aufgehoben ist. Und das ist man wirklich! Ich kann nur lobend über das Krankenhaus hier in Eberbach berichten. Aber das würde jetzt wirklich zu weit führen.
Sind wir froh, dass wir hier eine Klinik haben!


Von Kein Arzt (05.07.20):
@Arzt: Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Es geht nicht darum, dass zu wenige Patienten versorgt werden, sondern dass Eberbach "nicht genug dünn besiedelt ist". Eventuell wäre es sinnvoll, die Bewohner der Eberbacher Seniorenheime aus der "Besiedelungsberechnung" heraus zu nehmen, da nicht jede Zuschuss berechtigte Stadt über 2 Seniorenheim verfügt und gerade für diese ja auch ein Krankenhaus im Nahbereich von Bedeutung ist.
Im Notfall wird es jeder begrüßen, dass er kurze Wege hat und nicht erst nach HD, SNH, MOS, ERB, Buchen oder sonst wo hin transportiert werden muss und dass ihn die Angehörigen, bei einer stationären Aufnahme, auf kurzem Wege besuchen können.


Von Jemand der Ahnung hat (05.07.20):
Ich liebe diese Kommentare unter den Artikeln von der GRN.
Weil da jeder seinen Senf dazu geben muss.nur an diejenigen,die meinen alles immer ins negative zu ziehen und sich über lange Wartezeiten zu beschweren oder wie in diesem Falle über das Engagement von Menschen aufzuregen die wirklich viel dafür tun um diese Klinik zu erhalten,die sollten sich mal überlegen ob sie nicht auch irgendwann in die Situation kommen wo man schnell Hilfe braucht und ob dann schnelle Hilfe kommt wenn es diesen Standort nicht mehr gibt.


Von andreas ,echter ewerbacher (05.07.20):
eigentlich sollte jeder darüber froh und in der heutigen zeit auch stolz sein das wir in eberbach noch über ein kkh verfügen.es fängt bei den älteren menschen an,geht über diejenigen die nicht mobil sind und auch in finanzieller hinsicht sich kein taxi leisten können,über diejenigen die hier in der nähe schwerverletzt werden oder denen die am abend oder am wochenende starke gesundheitliche probleme bekommen.es dauert eh schon fast zu lange bis manchmal hilfe anrollt,sollte diese hilfe dann auch noch von weiter weg kommen,so möchte ich gerade die mal hören die hier rumnörgeln wenn sie direkt betroffen wären,und sie mit nem schlaganfall ne halbe stunde auf hilfe von mosbach,hd oder erbach warten müssten.der gesunde menschenverstand wundert sich nur noch über solche aussagen,wirtschaftlich gesehen steht das ganze auf ner anderen seite,aber unser staat kasiert dafür von uns steuernzahler jede menge,so sollte es auch weiterhin möglich sein die kkh finanziell so zu unterstützen das sie überleben,denn wenn diese überleben , dann überleben auch wohlmöglich mehr menschen--und vielleicht ja auch der eine oder andere nörgler

Von Die Schöpfung  (05.07.20):
Gebe Wissender sowas von Recht wenn es um Gemeinden geht ,ist meist kein Geld da . Die Eu und unser Regierung schmeißen warloss mit Geld umsich dass denen nicht einmal gehört. Ich gehe davon aus dass die Bürger das wissen. Da werden Länder wei Italien Spanien Frankreich gerettet. Da spielt Geld keine Rolle, ich finde es gerade zu eine Frechheit. Fürs eigene Land und seine Bürger ist Geld an wenigstens da .Kleine Stätte und Gemeinden werden gerade zu hengen gelassen. Schwimmbäder Krankenhäuser Straßen bespiel gerade die Geburtstazion wurde nach Buchen verlegt es wird den Müttern einfach so zugemutet, ich möchte mal sehen wenn diese Personen ein Kind bekommen würden dei das entschiden haben,würde diese Geschichte anders aussehen ,das nur als beispiel. Aber dei Möglichkeit das alles zu ändern besteht darin , 2021 sind Wahlen da kann jeder Bürger seine Stimme abgeben ich hoffe es ändert sich was , alle die das Lesen sollten mal darüber nachdenken was im eigenen Land schief läuft. Zusatz dei 750 Milliarden müssen alle zurückgezahlt werden ist vielleicht noch nicht bei jeden angekommen.

Von Wissender (05.07.20):
Das Krankenhaus in Eberbach hat seine Berechtigung. Hier rein nur nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu urteilen würde das Aus für viele Kliniken bedeuten. Für den flächenmäßig nicht kleinen Rhein-Neckar-Kreis ist die ländlichere Lage der Eberbacher Klinik strategisch wertvoll. Wir haben genug Geld. Es wird an vielen anderen Stellen nur so raus geschmissen. Und wenn nun die EU über ein Rettungspaket über 750 Milliarden grübelt, sollte auch für das Krankenhaus in Eberbach Kohle da sein. Zumal Deutschland der Hauptzahler von EU-Rettungspakten sein dürfte. Gleiches gilt für das Schwimmbad.

Von Pflegef (04.07.20):
Ich glaub ich Brauch eine Brille, aber vom Krankenhaus stand da gar nichts.... Das Krankenhaus hat mit der Aktion ja auch nichts zu tun, außer dass es der Arbeitsplatz von Herrn Schottmüller ist. Aber das nur nebenbei...

Von Norbert (04.07.20):
Ist da jemand neidisch?man kann doch froh sein das es in Eberbach ein Krankenhaus gibt mit gut funktionierenden Notärzten.Wie lange würde es denn dauern wenn Hilfe von Mosbach..Sinsheim oder Erbach da ist


Von arzt (04.07.20):
dieser Herr Schott Müller soll nicht immer so einen Wind machen um das Eberbacher Krankenhaus. Laut RNZ von gestern macht es Verluste von über 2 Mio € pro Jahr und wird nicht weiter vom Bund gefördert weil es zu wenige Menschen versorgt, da es genug größere Krankenhäuser in der Nähe gibt, die es eher wert sind, gefördert zu werden (Mosbach, Erbach, Heidelberg, Sinsheim). Fazit: auch Herr Schott Müller wird bald merken, dass sein Schiff sinkt inf bald Reißaus nehmen !

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