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Eine Ă„ra geht zu Ende

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(Foto: privat)

(bro) (er) Nach elf Jahren geht im „Interkulturellen Garten“ in der Au eine Ära zu Ende: Doris Lenz, von Beginn an erste Vorsitzende im Verein, gibt das Amt ab. Auch Monika Dietrich verabschiedet sich als zweite Vorsitzende. Am Sonntag wurden sie von langjährigen Wegbegleiterinnen verabschiedet.

„Doris Lenz war die gute Seele des Gartens von Anfang an“, beschrieb Ellen Leytz in ihrer Dankesrede das Wirken der engagierten Gartenfrau. „Sie und Monika Dietrich wurden oft das Dreamteam des Gartens genannt.“

Mit unermüdlichem Einsatz habe Doris Lenz dafür gesorgt, dass der Garten einladend aussah. Sie habe sich für ein harmonisches Miteinander der Gartenfrauen aus bis zu zehn Nationen engagiert, die bei der Eberbacher Bevölkerung beliebten Jahreszeitenfeste gestaltet und mit den unterschiedlichsten Angeboten Kindern Spiel und Spaß in der Natur ermöglicht.

Wie sehr sich der Garten seit seiner Einweihung im Mai 2010 entwickelt hat, konnten die Frauen, die zur Verabschiedung in den „Interkulturellen Garten“ gekommen waren, bei schönstem Wetter und selbst gebackenem Kuchen in den Ordnern mit der Foto- und Pressedokumentation anschauen.

Dort entdeckten sie auch längst Vergessenes: Ein Foto von Doris Lenz und Bilkey Öney auf der Gartenschaukel erinnerte an den Besuch der damaligen Integrationsministerin des Landes Baden-Württemberg im Jahr 2013, und der Abgeordnete Lars Castellucci ließ sich im Jahr darauf das Konzept des Integrationsprojektes vor Ort erläutern.

Doris Lenz erinnert sich etwas wehmütig an alles, was sie im Garten mit der Gemeinschaft erlebt hat. Auch die persönlichen Abschieds- und Dankesworte der Frauen berührten sie. „Ich habe all meine Energie und mein Herzblut in diesen Garten gegeben“, sagte sie. „Jetzt freue ich mich darauf, mehr Zeit für meine ganz eigenen Projekte zu haben.“

27.10.21

Lesermeinungen

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Von W. strenglmann (27.10.21):
Was bitte ist denn ein "interkultureller" Garten ?

Werden da verschiedene Pflanzenkulturen vermischt oder gekreuzt ?


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