WERBUNG


Volksbank Neckartal

Gelita

Sparkasse Neckartal-Odenwald

VHS

www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de
01.02.2023
                   WhatsApp-Kontakt
Das Wetter in: 
EBERBACH
 STARTSEITE  |  VIDEOS  |  TERMINE  |  DISKUSSION  |  ANZEIGENMARKT 

Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Zimmer f├╝r Gefl├╝chtete im ehemaligen Seniorenheim

Es freut uns, dass Sie zu diesem Artikel eine Meinung abgeben möchten.

Bitte geben Sie zunächst Ihren Namen (frei wählbar) und Ihre eMail-Adresse an. Ihre eMail-Adresse ist für andere Nutzer nicht sichtbar. Wir benötigen sie, um Ihnen einen Bestätigungslink für die Aktivierung Ihres Beitrags zu schicken. Der Beitrag kann nur veröffentlicht werden, wenn Sie unten auch eine Wohnortangabe auswählen.

ACHTUNG: Meinungen können derzeit nicht mit E-Mail-Konten des Anbieters "T-Online" abgegeben werden, da T-Online unsere Bestätigungsmails nicht zustellt. Wir empfehlen, Mailkonten anderer Anbieter zu verwenden.
Name:
eMail-Adresse:
Bitte geben Sie hier eine Meinung zu dem Artikel ein*:

*Bitte nur sachlich und möglichst kurz abgefasste Meinungen zum Thema des Artikels veröffentlichen. Unzulässig sind Aufrufe zu illegalen Handlungen, volksverhetzende Äußerungen, persönliche Beleidigungen, Verunglimpfungen, Verletzungen der Privatsphäre von Personen, unkommentiert aus anderen Quellen wiedergegebene Texte sowie Werbebotschaften.
Wohnort (muss unbedingt ausgewählt werden):

Der Rhein-Neckar-Kreis wird einiges ins Dr.-Schmei├čer-Stift investieren. (Archivfotos: Claudia Richter)

(cr) Ins ehemalige Seniorenheim ÔÇťDr.-Schmei├čer-StiftÔÇŁ in der Luisenstra├če in Eberbach sollen bald Kriegsfl├╝chtlinge einziehen.

Das seit gut zw├Âlf Jahren leerstehende Geb├Ąude in der Innenstadt geh├Ârt dem Verein ÔÇťStiftung Altersheim Eberbach e.V.ÔÇŁ. Lange Zeit wurde erfolglos um eine Folgenutzung f├╝r die Immobilie gerungen, nachdem der Verein 2010 das neue Pflegeheim ÔÇťLebensradÔÇŁ im Schafwiesenweg er├Âffnete.

In der ordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins, die gestern Abend im evangelischen Gemeindehaus unter versch├Ąrften Corona-Bedingungen stattfand (Maskenpflicht, aktueller Test), beschlossen die lediglich 18 anwesenden Mitglieder (von rund 300) bei zwei Gegenstimmen, das Geb├Ąude zun├Ąchst f├╝r zwei bis drei Jahre an den Rhein-Neckar-Kreis zu vermieten. Dieser m├Âchte darin schwerpunktm├Ą├čig Gefl├╝chtete aus Kriegsgebieten unterbringen - vorwiegend wohl aus der Ukraine.

Der Kreis wird dazu in das Haus kurzfristig einiges investieren, um es m├Âglichst noch im Jahr 2022 nutzbar zu machen. Den Gefl├╝chteten sollen dann zwar keine Wohnungen, aber immerhin Zimmer zur Verf├╝gung stehen. Sanit├Ąre Anlagen sollen neu installiert werden. Der Verein erh├Ąlt vom Kreis daf├╝r eine monatliche Pauschalmiete.

Ebenfalls in der gestrigen Versammlung wurde bekannt, dass die lange Zeit noch betriebene K├╝che im Dr.-Schmei├čer-Stift stillgelegt wurde, da seit einigen Wochen die im ÔÇťLebensradÔÇŁ neu gebaute K├╝che in Betrieb ist. ÔÇťEssen auf R├ĄdernÔÇŁ wird weiterhin angeboten.

Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Trotz der geringen Zahl anwesender Stimmberechtigter war die Versammlung beschlussf├Ąhig.

01.10.22

Lesermeinungen

Lesermeinung schreiben
Von Wolfgang Kempe (30.12.22):
Es gibt auch Bedarf an betreutem Wohnen in Eberbach. Warum wird dem nicht Rechnung getragen? Denkt man nur an die Kohle wenn es um die Unterbringung von Fl├╝chtlingen geht? Welche Perspektiven haben diese Menschen? Was ist mit den Bed├╝rfnissen der Eberbacher B├╝rger? Viele Fragen und keine Antworten.

Von Tamara (21.10.22):
Gerade wenn ein Vertreter der B├╝rgerschaft gew├Ąhlt wurde, ist es unbedingt verpflichtend gute, wohl├╝berlegte Entscheidungen umzusetzen.
Allerdings hat sich der B├╝rgermeister beim Schmei├čer Stift aus der Verantwortung gestohlen. B├╝rgermeister Martin w├Ąre an seiner Stelle durch den Kakao gezogen worden.

Was ist eigentlich von einem B├╝rgermeister zu erwarten, der sich bei der durch ihn verursachten Personalsituation in seiner Amtsleiterrunde dar├╝ber lustig macht und Witze ├╝ber die k├╝ndigenden Mitarbeiter macht?

F├╝r mich ist das nicht mehr verst├Ąndlich...Wie soll das nur weiter gehen...


Von paul (07.10.22):
Dies betrifft nat├╝rlich nicht nur das alte Senioren.
Es setzt sich fort im Schwimmbad und zieht sich ├╝ber die ganze infastrucktur


Von paul (07.10.22):
Nicht jammern und klagen,alle verantwortlichen (von den Stadtr├Ąten bis zum B├╝rgermeister wurden )wurden von uns eberbacher B├╝rgern gew├Ąhlt

Von Hanna (06.10.22):
Folgt man den Leserbriefen von "Realist" und "Marion" ist der Verein Stiftung Altersheim e.V. bestenfalls noch eine B├╝hne zur Selbstdarstellung, im Rathaus herrscht dagegen ├╝berwiegend "dicke Luft". Keine guten Arbeitsbedingungen. Man gewinnt den Eindruck, dass sich beide Einrichtungen blockieren. Umso dringlicher ist, das jetzt auf den Tisch kommt, was der ├ľffentlichkeit gesagt werden muss: Steht das Dr. Schmeisser-Stift vor dem Aus? Wird es zum Spekulationsobjekt? - Sind die Rathausspitze und der Gemeinderat bereit zum Nacharbeiten in Belangen Seniorenpolitik? Es gibt doch positive Beispiele f├╝r "Betreutes Wohnen" f├╝r Senioren in Baden-W├╝rttemberg, die den Horizont erweitern.

Von H.J. (06.10.22):
@Hanna:
Wir hatten jetzt mehr als 10 Jahre "Denkpause" - das reicht.


Von Marlon (06.10.22):
Die Stadtverwaltung hat genug mit sich zu tun.

Es war einmal ein B├╝rgermeister der seinen Mitarbeitern einen Hinweis mitgab ÔÇ×Er k├Ânne auch auf sie verzichtenÔÇť und handelte und behandelte sie entsprechend. Als weitere Zugaben - ein wenig Orientierungslosigkeit und mit einem besonderen Hang zum Sprunghaften, gab er ihnen viele sinnfreie und auch sinnvolle Aufgaben. Die Bearbeitung wurde zus├Ątzlich erschwert durch unklare oder fehlende Vorgaben und permanent wechselnde Launen mit immer neuen albernen, sinnfreien Aufgabenstellungen.

Das vorhersehbare ist eingetroffenÔÇŽ

Zwischenzeitlich hat eine Abteilung nahezu vollst├Ąndig gek├╝ndigt. Aus Angst vor unangenehmen Antworten, wird kein einziger Mitarbeiter nach seinem Beweggrund zum endg├╝ltigen Abschied befragt. Einige frustrierte Mitarbeiter bleiben derzeit zur├╝ck und schweigen weiterhin zu den Fehlentwicklungen - aus Resignation. Am Ende bleibt die K├╝ndigungÔÇŽoder abfinden mit der entstandenen Kultur des Misstrauens.

Verzweifelt wird die Entwicklung mit fadenscheinigen Ausfl├╝chten begr├╝ndet: ÔÇ×Reisende soll man ziehen lassenÔÇť ÔÇ×Da kann man nichts machenÔÇť ÔÇ×Das liegt am derzeitigen ArbeitsmarktÔÇť
Stellenweise wird auch auf die Pers├Ânlichkeitsmerkmale der einzelnen Personen abgestellt um die K├╝ndigung zu argumentieren. Die derzeitige Entwicklung, die im ├ťbrigen bereits vor der Arbeitsmarktentwicklung hin zum Arbeitnehmermarkt begonnen hat, spricht sehr klare Worte.

Neu eingestellte Mitarbeiter sind entt├Ąuscht und trennen sich bereits innerhalb der Probezeit und suchen sich einen anderen Arbeitgeber. Das hat es in Eberbach in dieser Qualit├Ąt noch nicht gegeben - das ist eine erstaunliche und sehr traurige Entwicklung.

Wir werden sehen, wo das noch hinf├╝hrt und wie es weiter gehen sollÔÇŽ

ÔÇ×Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, f├╝r den ist kein Wind der richtige.ÔÇť (Lucius Annaeus Seneca)


Von Hanna (05.10.22):
Bald ist das Dr. Schmeisser-Stift befristet wieder bewohnt. Ich w├╝nsche mir, dass diese ├ťbergangszeit als Denkpause genutzt wird. Rathaus, Gemeinderat, Kirchen, sonstige Sozialeinrichtungen und die B├╝rgerschaft sollten endg├╝ltig kl├Ąren, ob sie eine Zukunft f├╝r dieses Haus noch wollen. Kl├Ąren, ob es gem├Ą├č seines Stiftungszweckes wieder von den ├Ąlteren Mitb├╝rgern bewohnt werden soll. Vom Verein Stiftung Altersheim e.V. w├╝nsche ich mir, dass er sich ├Âffentlich erkl├Ąrt, ob das von ihm angestrebte Genossenschaftsmodell zur Rettung des Schmeisser-Stiftes noch Aussichten auf Erfolg hat. Die bisher erlebten Mauscheleien und Darstellungen, wer wen in den jahrelangen Querelen um dieses Haus besch├Ądigte, sind nicht zielf├╝hrend. Sie sind eine Zumutung. In der Stadt steht seit ├╝ber zehn Jahren ein Haus, gedacht und gebaut f├╝r die ├Ąlteren Mitb├╝rger leer. Im Wahlprospekt zur B├╝rgermeisterwahl im Jahr 2020 findet es keine Erw├Ąhnung, Es findet sich darin auch keine Auskunft dar├╝ber, was das Rathaus f├╝r Senioren tun wird. Das war eine Ansage mit fatalen Folgen. Wir haben mittlerweile einen doppelten Leerstand in unserer Stadt: Ein seit einem Jahrzehnt unbewohntes Dr. Schmeisser - Stift und ein leeres Blatt in st├Ądtischer Seniorenpolitik. Wirklich kein Segen f├╝r Eberbach.

Von Realist (04.10.22):
betrifft die Vorsitzenden des Stiftungsvereins ebenso wie die kommunalen Amtstr├Ąger.
Die Unterbringung von Fl├╝chtlingen ist zwar nicht der Zweck des Heims, doch sonst verkommt das Stift noch weiter. Der Auszug der K├╝che ist der m├Âgliche Startschuss f├╝r einen Verkauf (unter Wert) oder f├╝r den Abriss.
Der magere Besuch der Sitzung zeigt, in welch schlechter Reputation der Vorstand steht. Da ist m.E. weder Projekt-Kompetenz noch betriebswirtschaftlicher oder juristischer Sachverstand zu finden. Ich habe als Mitglied vielmehr den Eindruck gewonnen, dass Selbstdarsteller (Psycho-Jargon: Narzissten) am Werk sind.
Die Eberbacher Vereinsgeschichte ist nicht frei von Skandalen, so gab es vor Jahren gro├če Probleme im Sportfischer-Verein. Andere Vereine, wie z.B. Ch├Âre haben sich aufgel├Âst. Doch beim Schmei├čer-Stift geht es um Millionenwerte und die Grundversorgung von hilfsbed├╝rftigen Senioren.


Von Struck (03.10.22):
Dass das Schmeisser-Stift jetzt seit ├╝ber 10 Jahren leersteht, ist eine Schande f├╝r Eberbach !!!!
Der daf├╝r verantwortliche Verein ÔÇťStiftung Altersheim Eberbach e.V.ÔÇŁ hat komplett versagt und sollte sich schnellstm├Âglich aufl├Âsen. Die Stadt oder der Kreis sollten das Lebensrad ├╝bernehmen.
Dr. Schmeisser w├╝rde sich im Grab umdrehen, wenn er w├╝sste, dass der gr├Â├čte Schandfleck Eberbachs nach ihm benannt ist.


Von Sch├Âpfung  (02.10.22):
M├Âchte wissen um wieviel Geld es sich handelt, f├╝r die Unterbringung von Fl├╝chtlingen das den Verein zukommt, und warum ├╝berwiegend Ukrainische Fl├╝chtlinge das hei├čt der Verein w├╝rd hoche Summen einnehmen die von Steuerzahler aufgebracht werden m├╝ssen.


Von Sch├Âpfung  (01.10.22):
Bin ├╝berrascht was f├╝r eine Wende im Gemeinderat ,bei der Fl├╝chtlingsfrage, 2015 war das Seniorenheim Schmieser
- Stift dabu f├╝r Fl├╝chtlinge warum die Wende, vielleicht bekommt der Verein bei Unterbringung von Fl├╝chtlingen Edwar gro├čz├╝gige Meiteinahnen das w├Ąr eine Bereicherung, weil die Gelder f├╝r Fl├╝chtlinge der Steuerzahler aufbringen muss .


[zurück zur Übersicht]

© 2022 www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de Druckansicht
eMail senden nach oben

[STARTSEITE]    [VIDEOS]    [TERMINE]    [DISKUSSION]    [ANZEIGENMARKT]
©2000-2020 maxxweb.de Internet-Dienstleistungen
[IMPRESSUM] [DATENSCHUTZERKLÄRUNG]


WERBUNG


Straßenbau Ragucci

Rechtsanwälte Dexheimer

Oberzent

Werben im EBERBACH-CHANNEL