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Nachrichten > Sport und Freizeit

Eberbacher Fußballer haben am Ende die Nase vorne

(bro) (josch) Nach einer halben Stunde sah es gestern nach einem Sieg des Eberbacher Sport Clubs aus. Kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit war der 1. FC Wiesloch im Vorteil. Dann wÀre man mit einem Unentschieden auf beiden Seiten durchaus zufrieden gewesen. Am Ende hatte der ESC doch die Nase vorne.

Sehr abwechslungsreich gestaltete sich das Gastspiel (Kreisliga Heidelberg) des ESC beim 1. FC Wiesloch. Manchmal geradezu „vogelwild“ gingen die Akteure auf beiden Seiten zur Sache. Dadurch litt zwar die spielerische QualitĂ€t, interessant anzuschauen war es aber allemal. Fair war es auf jeden Fall, auch ein Verdienst von Schiedsrichter Volkan Cavas. Der traf seine Entscheidungen umsichtig und ließ dadurch Diskussionen erst gar nicht aufkommen.

Der ESC ging durch Ömer Ari in FĂŒhrung, die Vorlage kam von Steffen Joho per Freistoß-Flanke (17.). Direkt per Freistoß glich Wiesloch durch Muhammed Fatih aus (34.). Zuvor versĂ€umte es der ESC, das 2:0 nachzulegen, ebenso versĂ€umte er es, die Entstehung des Freistoßes, der zum Ausgleich fĂŒhrte, zu verhindern. Das wĂ€re nĂ€mlich möglich gewesen. Stattdessen musste man sieben Minuten nach Wiederanpfiff das 1:2 hinnehmen. TorschĂŒtze fĂŒr die tĂŒrkischen Fußballer des 1. FC war Tolga Koc, genauso sehenswert wie zuvor sein Mannschaftskamerad Fatih. Danach verpassten die Eberbacher mehrere Chancen zur Wiederherstellung des Ausgleichsstandes. Erst der eingewechselte Alexander Blum sorgte in der 75. Minute fĂŒr das 2:2. Gleichzeitig lĂ€utete er damit eine Ă€ußerst ereignisreiche Schlussviertelstunde ein. Er selbst scheiterte einmal am FC-Torwart Mert Özden, setzte außerdem einen Kopfball ans Lattenkreuz. Auf der Gegenseite konnte sich Cenk Alagöz im ESC-Tor auszeichnen. Stark war seine Aktion in der 80. Minute, als er innerhalb von Sekunden gleich doppelt abwehren konnte. Daneben stand ihm und auch der gesamten ESC-Hintermannschaft in einigen Situationen das GlĂŒck zur Seite. Der 1. FC hĂ€tte durchaus das 3:2 erzielen können. Das gelang in der Schlussminute aber Drago Balukcic fĂŒr den ESC, der umjubelt einnetzen konnte. Damit war es allerdings noch nicht genug. Es folgte eine vierminĂŒtige Nachspielzeit, die es in sich hatte und mit einem Wermutstropfen fĂŒr den Sport Club endete: Torwart Alagöz sah wegen mehrfachen Reklamierens die Rote Karte.

27.03.23

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