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Nachrichten > Kultur und Bildung

Vom Ă„nnchen zur Agathe - Ein Wiedersehen mit Xenia von Randow


(Foto: Zwingenberger Schlossfestspiele)

(bro) (je) „Wann gibt es endlich wieder einen Freischütz?“, war wohl die meist gestellte Frage, die Intendant Rainer Roos in den letzten Jahren beantworten musste. Nun ist es aber soweit: Zum Abschluss der Jubiläumsspielzeit der Zwingenberger Schlossfestspiele wird das Schloss Anfang August drei Tage ganz im Zeichen des Jägerburschen Max und seiner ersehnten Hochzeit mit Agathe, der Tochter des Erbförsters Kuno, stehen. Dafür laufen die Vorbereitungen schon seit vielen Monaten, ebenso haben die Chorproben inzwischen begonnen. Die szenischen Proben auf dem Schloss starten dann im Juli.

Mit gleich zwei Rollendebüts setzen Intendant Rainer Roos und Semperoper-Regisseurin Angela Brandt ein deutliches Ausrufezeichen: Während die Hauptrolle Max von Sebastiano Lo Medico (2022 der „Cavaradossi“ in „Tosca“) verkörpert wird, können sich die Besucherinnen und Besucher gleichzeitig auf ein Wiedersehen mit Xenia von Randow, nun in der Rolle der Agathe, freuen. Die Sopranistin ist eine echte Zwingenberger Entdeckung und war 2016 im letzten Freischütz das Ännchen, die der Agathe stets beistehende Cousine. Schon damals und in mehreren anderen Zwingenberger Produktionen hat von Randow mit der Leichtigkeit im Spiel, aber insbesondere mit der außergewöhnlichen Qualität ihrer Stimme begeistert. „Die Rolle der Agathe ist stimmlich, musikalisch und auch spielerisch eine wundervolle Herausforderung, auf die ich mich wahnsinnig freue“, sagt von Randow mit Blick auf den Sommer.

Ebenso bekannt ist Xenia von Randow dem Publikum im Kreis durch ihren Auftritt beim Galakonzert zum Kreisjubiläum im April. Zusammen mit Tenor Manolito Mario Franz und dem Orchester der Schlossfestspiele bekam sie unter anderem für ihre Interpretation von „Meine Lippen, sie küssen so heiß“ von Franz Lehár viel Beifall. „Xenia hat sich seit ihrem ersten Auftritt in der Zwingenberger Sommersaison 2015 als Sängerin grandios weiterentwickelt. Daher war von Anfang klar, dass sie unsere Agathe im Jubiläums-Freischütz wird“, unterstreicht Rainer Roos seine Besetzungsentscheidung.

Xenia von Randow absolvierte ihr Gesangsstudium an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Als Opern- und Konzertsängerin ist sie bereits Gast an vielen Theatern und Konzerthäusern gewesen, zuletzt am Theater Koblenz, Theater Duisburg sowie dem Theater Osnabrück. Bei den Schlossfestspielen war sie auch als „Susanna“ in Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ und als „Adina“ in Donizettis „Liebestrank“ zu sehen. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie außerdem mit dem Pianisten Max Philip Klüser, dem Mercator-Ensemble der Duisburger Philharmoniker und dem Klangkollektiv Düsseldorf.

Gespielt wird „Der Freischütz“ von Freitag, 4. August bis Sonntag, 6. August.

Karten für alle Veranstaltung der Schlossfestspiele gibt es im Internet (Link s. u.). Ebenso sind Karten in den bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.

Infos im Internet:
www.schlossfestspiele-zwingenberg.de


26.05.23

Lesermeinungen

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Von Opernfan (26.05.23):
Der Sprecher des Landrats Dr. Brötel in Mosbach, ist der bedeutendste Star der Zwingenberger Schlossfestspiele. Er hält zusammen, was sonst auseinanderfällt, und verkündet lauthals, was im Showbiz oder der Bildzeitung noch etwas plakativer rüberkommt. E ist der Kitt von Musik und Kommerz, von Musiken und Publikum. Die Zwingenberger Opernfamilie gibt es meines Erachtens nicht mehr.
In der gestrigen Zeitung oder bei NOKZEIT der letzten Woche wurden noch händeringend Sänger für den Chor des Freischütz gesucht. Es fehlt an Männern und Jägern, und zwar massiv, die Konditionen sind aber großzügig. Zu den Unstimmigkeiten bei den Proben und Problemen der Aufführung steht leider nichts im obigen Artikel.
Der Jägerchor sollte mindestens 4 Männern umfassen, denn jede Stimme ist doppelt besetzt. Es sollten also mindestens acht, wenn nicht besser 12 besonders fähige Chorsänger bzw. Solisten sein. Sie schmettern dann durch die Wolfsschlucht:
„Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen,
Tönt freier und freud’ger der volle Pokal!
Jo ho! Tralalalala!“ (Dritter Akt)


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