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Feuerwehr Friedrichsdorf war schnell zur Stelle und verhinderte grĂ¶ĂŸeren Schaden


(Fotos: Manfred Neubert)

(hr) Zu einem Feuerwehreinsatz aufgrund einer brennenden MĂ€hmaschine kam es heute Vormittag auf der L 2311 bei Friedrichsdorf.

Ein Mann aus dem Kreis Miltenberg wollte an der Straßenböschung vorbereitende MĂ€harbeiten fĂŒr das Aufstellen eines Weidezauns erledigen. Er hatte dazu seinen Pick-Up mit AnhĂ€nger am Straßenrand abgestellt. Als er kurz nach 10 Uhr den im AnhĂ€nger mitgebrachten RaupenmĂ€her starten wollte, fing die Maschine vermutlich wegen eines technischen Defekts Feuer. Der Brand griff auf Weidezaunmaterial aus Kunststoff ĂŒber, das ebenfalls im AnhĂ€nger gelagert war. Das Zaunmaterial konnte noch auf die Straße gezogen werden, wo es weiter brannte, wĂ€hrend der RaupenmĂ€her im AnhĂ€nger blieb.
Die alarmierte Abteilungswehr Friedrichsdorf der Freiwilligen Feuerwehr Eberbach war mit rund acht Helfern sehr schnell vor Ort und konnte die brennende MĂ€hmaschine sowie den Weidezaun nur wenige Minuten nach Eingang des Alarms löschen. Auch die Abteilung Stadt rĂŒckte mit zwei Fahrzeugen aus, musste aber nicht mehr mit Löschmaßnahmen eingreifen.

Am AnhĂ€nger entstand durch das Feuer offenbar kein nennenswerter Schaden. Die Höhe des Sachschadens an der MĂ€hmaschine und am Weidezaun ist noch unbekannt. Ob am Straßenbelag durch das brennende Zaunmaterial ein grĂ¶ĂŸerer Schaden entstand, der evtl. ausgebessert werden muss, soll durch die Straßenmeisterei noch geprĂŒft werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache hat das Polizeirevier Eberbach aufgenommen.

11.08.23

Lesermeinungen

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Von Detlef  (11.09.23):
@ keine Angabe
Endlich mal einer/ eine ( Vorsicht ist geboten ) mit Substanz und Hirnschmalz. Lass uns doch mit dem entsprechenden Hintergrund weiter diskutieren. Der Kern zĂ€hlt doch, oder ? Gruß Detlef ob da ÂŽne MĂ€hmaschine brennt oder in China der berĂŒhmte Sack Reis umfĂ€llt, ĂŒber die wirklich brennenden Themen zu reden find ich immer noch besser als „Protest“ zu wĂ€hlen. Die „schweigende“ Mehrheit sollte sich mal zu Wort melden, anstatt die „Witzfiguren“ an der Regierung weiter am Volk vorbei regieren zu lassen und schlimmer doch die „ hirnlosen“ AfdÂŽ ler aus Protest zu wĂ€hlen, das ist ein Offenbarungseid und kein Protest. Mit freundlichen GrĂŒĂŸen Detlef


Von Keine Angabe (07.09.23):
Sorry. Sollte zum Abschluss eigentlich heisen: Ego salutem tibi dico. ( Damit das Latein einigermaßen korrekt ist.) Und damit veraschiede ich mich aus dieser Diskussion.

Von Keine Angabe (07.09.23):
@ Detlef: Ein Philosoph wollte ich nie sein. Und geschwiegen hĂ€tte ich, wenn in dem Chat ĂŒber das eigentliche Thema diskutiert worden wĂ€re. Soviel zu meinem kleinen Latinum. Ich habe ihre Spitze verstanden. Aber man kann solche Themen auch in den Chats mit entsprechenden Hintergrund behandeln. Salutem dico...

Von Detlef  (06.09.23):
An „Keine Angabe“
Da wird endlich mal ĂŒber das geredet was unter den FingernĂ€geln brennt anstatt sich nur in den Bart zu murmeln oder schlimmer „Protest“ zu wöhlen. Nur werÂŽs „Maul“ aufmacht kann und wird gehört, was die schweigende Mehrheit erreicht dĂŒrfen wir jetzt live und in Farbe erleben. Also anonymer „keine Angabe“ in ihrem Fall , si tacuisses, philosophus mansisses.FĂŒr alle anferen gilt : miteinander reden anstatt ĂŒbereinander. Vielleicht ist das ein Weg den Politikern jeder couleur zu zeigen das sie auf dem Holzweg sind. ( sorry mir sind die Kommata ausgegangen )


Von Keine Angabe (05.09.23):
Hut ab! Ihr kommt von einer verbrannten Maschine auf ein hochbrisantes politisches Thema! Das verstehe einer?! Das ist wie von Arschbacken auf kuchenbacken kommen. Ohne Worte heist es in einem gezeichneten Witz! Passt einfach nicht zum Artikel. Wer Rechtschreibfehler findet, der kann sie behalten!

Von Thema verfehlt  (05.09.23):
@Bernd: Gebe Ihnen vollkommen recht.
Allerdings wurde der Österreicher aus den gleichen GrĂŒnden damals demokratisch gewĂ€hlt, aus der die AFD heute ihre StĂ€rke zieht.

Die Deutschen BĂŒrger waren unzufrieden mit dem Gesamtzustand in Deutschland und der Arbeit der Regierung.

Und wenn ich als Regierung nicht die Augen öffne und auf die WĂŒnsche des Volkes eingehe, darf ich mich nicht wundern, dass sich die WĂ€hler abwenden.

Wenn die Steuerzahler immer mehr zur Kasse gebeten werden, damit wir die Welt, das Klima und was weiß ich noch alles retten wollen mit einer Regierung, in der manche nicht einmal ĂŒber eine abgeschlossene Ausbildung verfĂŒgen und auf TraumtĂ€nzer hört, die uns sagen, dass das E-Bike das Fahrzeug der Zukunft ist, wĂ€hrend Indien mit Hilfe von deutschen Steuergeldern auf dem Mond landet und wir weiter freie FlĂ€chen mit WindrĂ€dern zubetonieren und damit den Grundwasserspiegel weiter senken, dann ist es kein Wunder, dass Parteien aus den Randgruppen stĂ€rker werden.

Es liegt an der Regierung, nicht an den WĂ€hlern, diese Tatsache zu entscheiden


Von Detlef  (05.09.23):
@bernd
„A geh, was hams denn gegen den Herrn Kurz?“ wer gackert, sollte auch Eier legen.


Von Keine Angabe (03.09.23):
Möchte gerne mal wissen, was die AFD mit einem brennenden MÀhdrescher zu tun haben soll?!

Von Bernd (02.09.23):
@Schöpfung
Ich erinnere mich an einen gewissen Österreicher, der auch demokratisch gewĂ€hlt wurde.


Von Wissender  (01.09.23):
Die Umfragewerte fĂŒr die AfD sind weiterhin auf anhaltend hohem Niveau. Auch bei Themen wie zur FlĂŒchtlingspolitik zeigt sich in reprĂ€sentativen Umfragen wie bereits beschrieben durchaus ein gemischtes Bild in der Bevölkerung. Eine völlige Ignoranz , Brandmauern errichten und Negieren der Entwicklung scheint eher wenig ausrichten. Wie also konkret weiter umgehen mit dieser Thematik?



Von Schöpfung  (01.09.23):
Ich weiß nicht, warum sich auf dieser Plattform so viele sich ĂŒber die AFD aufregen, diese Partei ist eine demokratische gewĂ€hlte Partei, das ist nun mal fakt. Warum ist die AFD so stark, weil wir eine Regierung haben die das Land gerade an die Wand fĂ€hrt, aber die können ja nichts dazu was will man erwarten von einen Kinderbuchautor, einer Außenministerin dies mit der Wahrheit nicht so ernst nimmt, einen Kanzler der unter Alzheimer leidet eine Innenministerin wo auf beiden Augen blind ist ,eine Familiemisterin die das BĂŒrgergeld so drastisch erhöht, das sich arbeiten nicht mehr lohnt, Beispiel wenn einer nur im Mindestlohn Sektor arbeitet, jeden Morgen aufsteh der hat weit aus weniger, wei der wo BĂŒrgergeld und Kindergrundsicherung bekommt, das heißt ein jeder der da noch arbeiten geht muss wohl bescheuert sein.

Von Klara Fall (01.09.23):
@Deprimat
Sie wissen aber schon, wer "unser Land" gerade in die GrĂŒtze fĂ€hrt? In einer Art und Weise, dass man meinen könnte, diese Leute wĂŒrden es hassen. Oder wie es der große WirtschaftsfĂŒhrer Habeck sagt: "Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nie etwas anzufangen und weiß es bis heute nicht."


Von Deprimat (31.08.23):
Anton Hofreiter hat schon nicht Unrecht wenn er sagt, die AfD sei eine Partei von LandesverrĂ€tern. Russische Propaganda, Sehnsucht nach starken MĂ€nnern, Geschichts- und Wissenschaftsleugnung, Verachtung fĂŒr unser Grundgesetz und unsere Demokratie. Eine Partei von Rechtsradikalen und Opportunisten, fĂŒr Menschen, die unser Land hassen.

Von Detlef (30.08.23):
@Bernd
zu „dann kann man jederzeit eine andere Partei großmachen“, ich zitiere einen Großen des politischen, deutschen Kabarett „ wollen sie mir ,Entschuldigung“ Scheiße in verschiedenen Geschmacksrichtungen anbiete ?
@Wissender
zu „erwarte ich Lösungen von der Regierung/ Opposition“ bisher eine gnadenlose Fehlspekulation.

Beide haben die Bindung zu uns, ihrem Volk, schon lĂ€ngere Zeit verloren, fĂŒr die sind wir nur die meist schweigende Masse, die man alle Jahre wieder mit hohlen SprĂŒchen, PlattitĂŒden, AllgemeinplĂ€tzen , leeren Versprechungen und sinnfreien Ideen versucht an die Wahlurnen zu locken, damit sie weiter Wasser predigen können und selber Wein trinken. Traurig nur wie viele „Hohlköpfe“ meinen die „Protestwahl“ von AFD wĂ€re eine wĂ€hlbare Alternative, die einzigen , die Regierung und Opposition in Sachen UnfĂ€higkeit, Planlosigkeit, sinnfreien Äußerungen oder gar
Gesetzen und nicht vorzeigbaren bzw. vorhanden Lösungen ĂŒberbieten . Und dann bekommen noch alle ĂŒber das Parteifinanzierungsgesetz unser Geld fĂŒr bewiesene Inkompetenz. Aber niemand ist ohne Berechtigung, taugt er doch mindeste als abschreckendes Beispiel.


Von Schöpfung  (28.08.23):
Ist schon erstaunlich, wie viele bei diesem Forum Angst haben, vor dem nÀchsten Landtagswahlen , beziehungsweise Bundestagswahl ist aber berechtigt.




Von Wissender (28.08.23):
Ich halte diese EinschĂ€tzung fĂŒr etwas zu einseitig, da es RealitĂ€t ein StĂŒck weit ausblendet. Wie sieht demnach nun eine konkrete Lösung an der Wahlurne aus? NichtwĂ€hler und AfD WĂ€hler in Summe betrachtet stellen eine Mehrheit, die sich eher nicht im gegenwĂ€rtigen Ampel-Politikspiel aktiv wiederfinden. Die Union kann diese WĂ€hler offenbar nicht abholen. Es zeigt sich zunehmend, dass vor allem die politische Mitte rutscht.

Beispielsweise ist eine Mehrheit von immerhin 52 Prozent der BĂŒrger laut reprĂ€sentativer Umfrage des ZDF Politikbarometer vom Juni 2023 der Meinung, dass Deutschland die vielen FlĂŒchtlinge aus Krisengebieten nicht verkraften kann. Diese Stimmungslage ist ernst zu nehmen, wenn man AfD und Co. wirklich Wind aus den Segeln nehmen möchte.

Und auf kommunaler Ebene braucht es Lösungen im Umgang mit demokratisch gewÀhlten AfD Vertretern. Eine völlige Isolierung funktioniert hier nicht wenn Verwaltungen laufen sollen und spiegelt auch nicht den WÀhlerwillen wieder. Was tun?


Von Bernd (27.08.23):
@Wissender
Sie mĂŒssen hier unterscheiden, zwischen der BerĂŒcksichtigung von WĂ€hlermeinung und der BerĂŒcksichtigung einer Partei, die rechtsextremistisches Gedankengut durchsetzen will. Ein Gros der AfD-WĂ€hler mag in der Tat nicht von Grund auf rechtsextreme Forderungen befĂŒrworten. Manche sind WĂ€hler, die sich von etablierten Parteien nicht mehr abgeholt fĂŒhlen. Gleichzeitig möchte man seine Stimme nicht an eine Partei unter der 5%-HĂŒrde verlieren. DafĂŒr nimmt man in Kauf, dass Rechtsextreme Verantwortung erhalten. Eben weil man sich zum Zweck, die eigene Meinung zu verstĂ€rken, mit diesem Klientel verbĂŒndet. Allerdings verstĂ€rkt man dabei auch selbst deren Einfluss. In der Nachkriegszeit gab es auch sehr viele, die sich herausreden wollten, man habe die UmstĂ€nde in den 30er Jahren nicht aktiv gefördert oder nur mitgemacht, um das eigene Haupt zu schĂŒtzen. Wegschauen oder gar profitieren ist aber ebenso zu verurteilen wie mitzumachen. Oft hört man dann von AfD-WĂ€hlern, man wolle ja nur den Linken eins auswischen und glaube nicht, dass die AfD ihre Forderungen durchsetzen könne. Erst neulich saß Höcke im Sommerinterview und dachte laut darĂŒber nach, Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund aus der Gesellschaft auszuschließen. Zudem gibt es immer mehr Angriffe und Aggression gegenĂŒber Minderheiten. Jeder AfD-WĂ€hler trĂ€gt Verantwortung dafĂŒr, dass so etwas passiert. Auch im Land- oder Kreisrat machen sich die Parteimitglieder mitschuldig, weil sie von dieser Entwicklung profitieren und Angst haben, andernfalls nicht gewĂ€hlt werden wĂŒrden. Wenn man wirklich möchte, dass die eigene Meinung gehört wird, dann kann man jederzeit eine andere Partei großmachen oder selbst politisch aktiv werden. Demokratie geht nicht vom Sofa aus.


Von ulucan (27.08.23):
@ la mere:
Wer weiß 2023 woher wie hoch der Gaspreis 2035 ist ?


Von Wissender (26.08.23):
Alle AfD-WÀhler ungefiltert in einen Topf zu werfen und als braun oder Nazi zu titulieren wird die Problematik nicht lösen. Zumal zum Beispiel praktisch auf kommunaler Ebene bei einem demokratisch gewÀhlten AfD-Landrat die Zusammenarbeit irgendwie funktionieren muss. Wenn man die Prozesse auf Verwaltungsebene nicht völlig zum Stillstand bringen will. Ich erwarte von der Politik Lösungen, die auch WÀhler aus dem rechtskonservativen Lager mehr abholen. Offensichtlich können Parteien wie CDU und CSU derartige WÀhler nicht mehr binden. Warum?

Von Bernd (25.08.23):
@Sabin Lamere
Der Vorwurf galt explizit den AfD-WÀhlern und Russlandfreunden in den Kommentaren. Es gibt auch noch zig andere Parteien jenseits des linken Spektrums, die Sie ohne Probleme wÀhlen können. Selbst ein Bernd Lucke ist noch aktiv. Wenn man allerdings in Kauf nimmt, selbst wenn man die radikale Ansicht nicht teilt, einer Partei die Stimme zu geben, in der man sich nicht von Extremisten abgrenzt bzw. diese sogar in manchen LÀndern im Vorsitz sitzen, dann ist man in der Tat braun.


Von Klara Fall (25.08.23):
@ Bernd
Danke, dass Sie gezeigt haben, wie man ein MĂ€hmaschinenvorfall NICHT zu einem Politikum macht, in dem man einfach modifizierte Teile des LINKEN Parteiprogramms hier reinstellt.

Das muss man erst mal können.


Von Deprimat (24.08.23):
@Bernd
So ist es. Über die AfD kann man spĂ€testens seit dem Abgang von Lucke nur noch den Kopf schĂŒtteln ("Die Geister, die ich rief..."). Diese Leute sehnen sich nach "starken MĂ€nnern" wie Putin und Erdogan, einfach nur, weil in ihrer Fantasie die MitbĂŒrger mit abweichenden Meinungen dann brutal unterdrĂŒckt werden wĂŒrden (siehe den ersten Kommentar in dieser "Diskussion").

Aus meiner Sicht kommt dadurch einfach nur eine Überforderung mit den schwierigen Themen unserer Zeit (Klimawandel, Bevölkerungswandel, Kriege, Migration) zum Ausdruck. Auf diese Themen hat die AfD natĂŒrlich die scheinbar einfachsten Antworten. Dazu wird noch die Sehnsucht nach einer "guten alten Zeit" heraufbeschwört, die es nie gegeben hat. Die AfD ist und bleibt die Partei der abgehĂ€ngten MĂ€nner.


Von Sabin Lamere (24.08.23):
Da haben wir es ja wieder. Jeder, der nicht links-grĂŒn ist ist eben ein brauner.
Es ist eben nicht so. Nicht jeder lĂ€sst sich fast tĂ€glich anlĂŒgen. Siehe heute wieder, uns wird die ganze Zeit erklĂ€rt (u.a. von der Wirtschaftsikone R. Lang), wie stark der der Gaspreis ab 2027 steigen wĂŒrde. Richtig ist, dass der Preis 2035 niedriger liegt als heute.
Bin ich nun braun?


Von Detlef (24.08.23):
@ deprimat
Schau an es gibt noch „Verteidiger“ der Ampel. Die hat selbst soviel versĂ€umt oder in den Sand gesetzt, denen braucht man nicht die Fehler der vorherigen Machtinhaber in die Schuhe zu schieben, um sie der LĂ€cherlichkeit preiszugeben, das können sie allein viel besser. Viele von denjenigen, die den Ampelmitglieder 2021 ihre Stimme gegeben haben, mĂŒssen sich doch fragen, welches „Kraut“ sie geraucht haben, um da ihr Kreuz zu setzen.


Von Bernd (23.08.23):
Interessant zu sehen, wie hier der braune Mob aus dem letzten Winkel gekrochen kommt, um aus einer MĂ€hmaschine ein Politikum zu machen. Das wundert jedoch nicht, wenn man sich die kĂŒrzliche Studie des DIW anschaut, demzufolge ebendiese WĂ€hler am meisten unter der Politik der AfD leiden wĂŒrden. Ich empfehle jedem AfDler einen Blick in das eigene Parteiprogramm. Großkonzerne und Reiche reiben sich schon die HĂ€nde bei all den Steuererleichterungen, die man vom Steuergeld der Leute, die nicht ĂŒber 100000€ pro Jahr verdienen, finanzieren wĂŒrde. Die Erbschaftssteuer will man abschaffen, damit auch in Eberbach kĂŒnftig das Eigenheim im siebenstelligen Bereich kostet. Eine Energiepolitik hat man nicht, denn dass beliebte Urlaubsorte brennen, sei ja ganz natĂŒrlich. Paradoxerweise gibt es sehr viele, die sich eher um den Kontostand der Firmenchefs sorgen, die bei jeder Kostenerhöhung mit einer Abwanderung ins Ausland drohen, anstatt dem Handwerker Nachbarn, der nach 40 Jahren Arbeit keine 2000€ Rente hat, einen Euro mehr zu gönnen. Oder der Alleinerziehenden Ukrainerin, weil sie ihre Kinder mit einem Teilzeitjob nicht ernĂ€hren kann, da die Kindergrundsicherung angeblich Faulheit begĂŒnstige. Asylanten möchte man genauso nicht, um die eigene Rente zu finanzieren, da die ja auch vom Sozialsystem profitieren wĂŒrden. Erinnert mich irgendwie an die USA vor 200 Jahren. Wohl ein neuartiger Masochismus Fetisch, dem hier manche unterliegen. Superreiche aus Eberbach habe ich zumindest noch keine gesehen.

Von Klara Fall (23.08.23):
Entschuldigung, jetzt muss ich mich doch noch mal melden, denn dieser Satz ist, was Humor betrifft, nicht zu ĂŒberbieten:

"Hier wĂŒrde ich manchem Schreiber*in raten, sich nochmal mit Grammatik und Rechtschreibung auseinandersetzen."


Von Detlef (22.08.23):
Ich strapaziere mal wieder das große Latinum : si tacuisses, philosophus mansisses.
Ein Finanzminister , der fĂŒr Insolvenz seine eigene Definition hat, ein Landwirtschaftsminister, der sich mit einer Canabispflanze auf seinem Balkon fotografieren lĂ€sst, eine Außenministerin, die in der Welt rumfliegt und pro Jahr 400 000 € , wohlgemerkt Steuergelder, fĂŒr ihr Styling ausgibt, ein Bundeskanzler , dessen AktivitĂ€t gegen Null strebt bzw. Alles schön redet ( in Interviews ), ein Finanzminister, der aus dem „leeren“ StaatssĂ€ckel 22 in Worten zweiundzwanzig Milliarden in einen Krieg investiert ( auch Steuergelder, also unseres ) und fĂŒr die Familienministerin nur zwei Millionen ĂŒbrige hat, da Kasse leer, Kriegsdienstverweigerer , die deutsche Panzer am liebsten ins Kriegsgebiet „Beamen“ wollen, eine Opposition, die nur noch zum KopfschĂŒtteln animiert, das sollen gewĂ€hlte Volksvertreter sein ? Die „Bananenrepuliken“ liegen schon lĂ€ngst nicht mehr in der sĂŒdlichen HemisphĂ€re, sondern direkt vor unserer HaustĂŒr.


Von Thema verfehlt  (22.08.23):
Falls es Ihnen allen entgangen ist: es handelt sich bei dem Artikel um ein brennendes, landwirtschaftliches GerÀt.

Ich möchte wissen, was das mit der Flugbereitschaft der Bundeswehr oder mit BurgergeldempfĂ€nger oder gar mit blauer oder grĂŒner Partei zu hat.

Einfach armselig, wie hier Personen jeden Beitrag aufgreifen, um Stimmung in jede Richtung zu machen.

Hier wĂŒrde ich manchem Schreiber*in raten, sich nochmal mit Grammatik und Rechtschreibung auseinandersetzen.

Jetzt wĂŒnsche ich allen noch einen schönen Tag unter blauem Himmel und auf grĂŒner Wiese.


Von Sabin Lamere (22.08.23):
Sehr geehrter Herr Thomsen, sorry Deprimat,

der jetzigen Regierung braucht man nichts in die Schuhe schieben, man braucht sie nur machen lassen, das reicht um den Kopf zu schĂŒtteln.

Ich frage mich nur wann die Außenministerin damit anfĂ€ngt, ihre FlĂŒge vorrangig mit LinienflĂŒgen zu absolvieren, viel Zeit bleibt ihr nicht mehr.


Von Klara Fall (22.08.23):
@Deprimat
SelbstverstĂ€ndlich ist weder Cem noch Ricarda dafĂŒr verantwortlich, dass der Flieger nicht richtig gewartet wurde. Cem hat keine Zeit, er macht nĂ€mlich gerade die Landwirtschaft platt, und ob Ricarda in einen Maschinenraum hinein... (nein, kein bodyshaming, das ist nĂ€mlich kein Humor).

Baerbock ist ursĂ€chlich verantwortlich, einen kerosinfressenden CO" produzierenden Flieger mit einem Haufen ausgewĂ€hlter Journalisten, Fotografen, Stylisten, Ehemann und ein Kind (das wird schön unter der Decke gehalten) vollzupacken und um die halbe Welt zu fliegen. Um ein paar KulturgĂŒter, die auch in eine grĂ¶ĂŸere Reisetasche passen, zurĂŒckzugeben. Oder war der Grund der geplante Besuch beim Halbfinale der Frauen-WM in Australien zusammen mit schönen Geschichten und Bildern, die die grĂŒne untertĂ€nige Presse dann verbreitet?

Das alles vom AushĂ€ngeschild einer grĂŒnen Partei, die dem NormalbĂŒrger das Fliegen madig macht und deren Großkopferten so viel fliegen wie selten eine Regierung vorher (außer aus dem Amt). Baerbock vorneweg. DARIN liegt der Humor.

Außerdem entbehrt es nicht einer gewissen Komik, wie man vom Brand einer MĂ€hmaschine in Friedrichsdorf bis zu einem Aboriginie-RindenschĂ€ler kommen kann (woran ich nicht ganz unschuldig bin). Deswegen genug hier, zumindest von meiner Seite.


Von Deprimat (21.08.23):
@Klara Fall:
Dieser Kommentar ist vor allem peinlich fĂŒr Sie. Glauben Sie, Cem Özdemir schraubt mit Ricarda Lang im Maschinenraum und zerstört durch Unvermögen die Regierungsflieger? Diese Flieger-Nummer ist in der Tat eine große Peinlichkeit, allerdings fĂŒr Bundeswehr und Lufthansa, die fĂŒr die Wartung und FunktionstĂŒchtigkeit der Regierungsflotte zustĂ€ndig sind. Die derzeitige Regierung hat nicht einmal die Anschaffung der Flugzeuge zu verantworten. Da der Ampel aber derzeit ohnehin jedes VersĂ€umnis der VorgĂ€ngerregierungen in die Schuhe geschoben wird (und die Bildleser das auch noch glauben), sind Sie in guter Gesellschaft.

Oder war das alles nur als Witz gemeint? Schwer zu trennen bei den Blauen.


Von Wahrheit (20.08.23):
Klara Fall, volle Zustimung! Die Politiger wissen bestimmt ganz genau, dass es dieses Klima gar nicht gibt. Deswegen fliegen die auch mit ihren vom Steuergeld finanzierten Fliegen wĂ€hrend sie uns die Autos verbieten. Der mĂŒndige BĂŒrger wird vom Großkapital ausgenommen, wo doch jeder weiss, was wirklich im Osten passiert. Zum GlĂŒck lĂ€sst man sich das in ThĂŒringen nicht lĂ€nger gefallen. Wir mĂŒssen aufhören, stĂ€ndig Nichtleistung zu finanzieren. Dann kann man auch wieder Witze machen, die oft nur vorboten werden, weil die wissen, das es wahr ist.

Von Bleelumpe (18.08.23):
Liebe Wahrheit,
wenn der Bundestag blau ist bzw. die AfD regiert, wie Sie prophezeien, sieht es unter anderem fĂŒr Menschen schlecht aus, die kein Deutsch beherrschen. Alleine in Ihren wenigen Zeilen habe ich bei oberflĂ€chlicher LektĂŒre 4 Fehler grammatikalischer bzw. orthographischer Art gezĂ€hlt. Ziehen Sie sich also warm an oder besuchen Sie einen Integrationskurs, C2-Niveau sollten Sie bis dahin erreicht haben.


Von ilwĂŒnodörychatqurezĂ€bu (18.08.23):
Wenn die blaue AfD hier was zu sagen bekommt, hat Putin sein Ziel erreicht.
Die AfD ist nÀmlich heute das was ehemals die SED war: der verlÀngerte Arm Moskaus in Deutschland !!


Von Klara Fall (18.08.23):
Mag sein, dass es der AfD an Humor mangelt. In Sachen "unfreiwilliger Humor" sind die links-grĂŒn-woken unschlagbar. Neuester BrĂŒller: Annalenchen Baerbock muss ihre Australienreise abbrechen, wo sie einem Aboriginiestamm eine Holzschwert, ein Fischernetz und einen RindenschĂ€ler zurĂŒckgeben wollte. Der defekte Flieger der Flugbereitschaft (warum nicht Linie geflogen, ÜbergepĂ€ck war es ja nicht) musste 160 Tonnen Kerosin ablassen, womit umgerechnet 200 Dieselfahrer lebenslĂ€nglich mit ihrer Karre unterwegs sein hĂ€tten können. - DAS ist Humor ganz nach meinem Geschmack.

Nicht genug Humor? - Dann fragen sie Otto, dessen alte Sendungen von links-grĂŒnen WDR Redakteuren nur noch mit vorangestelltem Warnhinweis versendet werden.

Da muss sich die AfD noch sehr anstrengen, um an dieses Humorniveau ranzukommen.


Von Deprimat (17.08.23):
Liebe Wahrheit,
zumindest aktuell ist mir das Lachen ĂŒber solche Kommentare wie Ihrem noch nicht vergangen. Dass es den (...) der AfD an Humor mangelt, war auch schon vorher bekannt. Trotzdem danke fĂŒr die Erinnerung.


Von Wahrheit (14.08.23):
Zum GlĂŒck war es kein Elektroauto, aber bald kann man dass nicht mehr sagen. Wenn unser rosa Schlauchen so weiter machen, kann sich sowieso keiner mehr Landwirtschaft leisten. Die Erbschaftssteuer muss dringend weg und wir mĂŒssen aus dieser EU raus. Am beste auch noch die ganzen FreibetrĂ€ge und BĂŒrgergeld weg. Das nĂŒtzt sowiso nur den GĂ€sten. Aber nicht mehr lang, dann ist der Bundestag sowiso blau. Da wird manchem noch das Lachen vergehen.

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