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Nachrichten > Kultur und Bildung

Ausstellung im Museum bis 8. Oktober verlängert


(Foto: Museum der Stadt Eberbach)

(bro) (stve) Wegen des großen Besucherinteresses wird die Ausstellung im Museum der Stadt Eberbach „Der Wald. Sehnsuchtsort der Deutschen in der Malerei des 19. und 20. Jahrhunderts“ bis zum Sonntag, 8. Oktober, verlängert.

Vorab führt um 15 Uhr am Sonntag, 24. September, Dr. Benno Lehmann durch die Ausstellung. Wie Dr. Sigrun Paas-Zeidler, Vorsitzende des Museumsvorstands, mitteilt, waren die bisherigen Führungen gut besucht und fanden lebhaftes Interesse bei den Anwesenden. Zum Abschluss am Sonntag, 8. Oktober, wird dann um 15 Uhr die letzte Führung angeboten. Gegen 16 Uhr wird die Ausstellung mit einer Finissage beendet, dazu sind auch Snacks und Getränke geplant.

Der Weg im Museum zur Ausstellung geht vorbei an legendären Tieren des Waldes, die teilweise im Treppenhaus des Museums zu sehen sind. Dazu zählen der berühmte „letzte Wolf“ der Eberbacher Wälder, der 1866 erlegt wurde und auch eine wieder eingewanderte erste echte Wildkatze, die in der Nähe von Eberbach totgefahren aufgefunden wurde. Letztere wurde sehr gut präpariert, sodass sie nun wieder wie lebendig erscheint. Dazu gesellt sich noch ein Fuchs. In der Ausstellung selbst sowie zwischen den Bildern und auf den Vitrinen gibt es noch viele andere Waldtiere zu bewundern. Die Ausstellung ist auch für Kinder sehr spannend gestaltet.

18.09.23

Lesermeinungen

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Von GrĂĽne Neune (20.09.23):
Jetzt hören Sie doch mal auf mit Ihren Fake-News.

Wind- und Solarenergie sind gemeinsam mit Kern- und Wasserkraft die umweltschonendsten Arten der Energieerzeugung. Auf der Mikro-Ebene mag für Windkraft die Versiegelung kleiner Flächen nötig sein; das ist aber immer noch umweltfreundlicher und insgesamt besser für die Wälder als tonnenweise Kohle und Gas zu fördern. Die Kernkraft wieder hochzufahren, würde Jahrzehnte dauern und wäre teurer, als endlich in Erneuerbare zu investieren (ganz abgesehen von der Problematik der Endlagerung).

Für die umweltfreundlicheren (und wohlgemerkt billigeren!) Erneuerbaren Energien ist eben eine dezentralere Struktur nötig als für Kohle. Deshalb kommt jetzt auch in Eberbach der Strom nicht mehr als der Steckdose, sondern eben aus den Windrädern.

Die Wälder trocknen nicht seit Jahrzehnten aus, weil wir zu viele Windräder haben, sondern weil fossile Energien das Klima zerstören.

Manchmal wĂĽnsche ich mir Faktenchecks in diesem Forum...


Von Klara Fall (20.09.23):
Das ist schon seltsam, der Wald als Sehnsuchtsort der Deutschen, und zwar nicht nur gespiegelt in der Malerei, sondern auch real. Als Erholungsort, zum Seeleauftanken, die Japaner sprechen von "Waldbaden".

Dieser Ort wird jetzt auf dem Altar einer zerstörerischen grünen Energieideologie geopfert. Windindustrieanlagen mitten in den unberührtesten Wäldern, mit all den katastrophalen Folgen für Natur, Landschaftsbild und Anwohnern. Nicht jeder kann wie gut verdienende Salongrüne in der windradfreien Toscana urlauben. Diese Menschen brauchen einen intakten Wald vor Ort.

Mehr noch, für die erwarteten Effekte des völlig vermurksten Gebäudeenergiegesetzes hätte man schlicht und einfach 1 bis 2% des bestehenden Waldes zusätzlich aufforsten müssen. Das wäre eine win-win-Entscheidung für alle gewesen. Aber "verkauf" das mal einem Grünen-Wähler. Unmöglich.


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