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Nachrichten > Politik und Gesellschaft

Mit Pauken und Plakaten durch die Innenstadt


(Foto: Hubert Richter)

(hr) Eine größere Kundgebung mit Demonstrationszug durch die Innenstadt gab es am Samstagnachmittag, 21. Oktober, in Eberbach.

Die Teilnehmenden starteten am Leopoldsplatz und zogen von dort aus mit lauten Trommelschlägen durch die Straßen zum Neuen Markt und wieder zurück auf den Leopoldsplatz. Auf Plakaten und Schildern wurden verschiedene Forderungen präsentiert, etwa gegen Rüstung und Krieg, gegen Teile der Bundesregierung, für mehr Unterstützung für Landwirte, gegen “einseitige Berichterstattung” in den Medien und für einen “Neustart Demokratie”. Laut einem Plakat, mit dem zu der Kundgebung aufgerufen wurde, stand diese unter dem Motto “Zeit für Wahrheit & Freiheit”. Auf dem Plakat wurden Institutionen wie die Weltgesundheitsorganisation, die NATO und die Europäische Zentralbank in Frage gestellt.

Aufgerufen zu der Demonstration hatte offensichtlich das Eberbacher Bündnis “LARA 2020”, das sich in der Corona-Pandemie gegründet und seitdem immer wieder zu Veranstaltungen samstags auf dem Neuen Markt und auf dem Leopoldsplatz eingeladen hat.

23.10.23

Lesermeinungen

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Von R.E. (02.11.23):
@Schöpfung. Vielleicht ist es des Pudels Kern, dass viele Menschen, so wie Sie, nicht wirklich begreifen, dass wir in D in einer Demokratie leben, wie sie andernorts kaum zu finden ist. Sie schreiben einfach mal so läppisch dahin, dass Menschen hier in unserer Gesellschaft der Mund verboten wird und dass man sich erst trauen muss, um überhaupt aufzustehen und sich zu zeigen. Argumente werden sie für ihre aus meiner Sicht haltlose Behauptung nicht finden, nicht wahr? Jeder hier in D kann seine Meinung frei äußern. allerorten finden sich Menschen, welche ihre Ansichten in die Welt posaunen. Die einen mit mehr, die anderen mit weniger Publikum. Allerdings ist hierbei jeweils auch die Würde der Mitmenschen zu achten und zu respektieren. Ich erlebe, dass es genau das ist, was vielen Menschen, vielleicht auch Ihnen, Probleme macht.
Ein weiteres Problem ist, dass eben die gleichen Menschen es häufig nicht verknusen, wenn ihren Behauptungen, Meinungsbekundungen oder wie auch immer sie es nennen mögen, widerlegt werden, als unwahr bezeichnet werden oder ihnen (den Behauptungen) sonstiger Gegenwind entgegen bläst.
Grundsätzlich finde auch ich es gut, wenn Menschen Stellung beziehen. Aber gerade die Aktionen und Äußerungen dieser Eberbacher „Aufgestandenen“ empfinde ich (mal völlig unabhängig ihrer Sinnhaftigkeit) in der Summe großen Teilen der Gesellschaft gegenüber häufig respektlos und immer wieder auch sehr übergriffig. Reden die „Erwachten“ (so nennen sie sich wirklich) nicht immer noch auf dem Leopoldsplatz? Wurde denen jemals der Mund verboten? Wohl eher nicht. Dass sich kaum Menschen finden, die sich das anhören können oder wollen, ist dann halt auch eine „Meinungsäußerung“. Ich habe hier in Eberbach gelernt, dass nicht jeder, der ein Schild mit der Aufschrift „die Würde des Menschen ist unantastbar“ in die Höhe reckt, auch wirklich verinnerlicht hat, was dies bedeutet…


Von Schöpfung  (29.10.23):
Es werden immer mehr die sich trauen aufzustehen, und sich nicht mehr den Mund verbieten lassen.

Von R.E. (28.10.23):
Ich finde es erstaunlich, mit welcher Oberflächlichkeit man Menschen begeistern kann, wenn ich mir hier die Posts anschaue. Die Themen, welche bei dieser sogenannten Demo angerissen wurde, waren sehr beliebig. Es wird etwas sehr "global" angeprangert, aber weder konkrete, greifbare Vorwürfe formuliert noch irgenwelche Lösungsansätze aufgezeigt. Letztendlich offenbarte die Demo umfassende Oberflächlichkeit und Ahnungslosigkeit über zugegeben komplexe und kontextbeladene Themen. 
Den Kommentaren kann man entnehmen, dass die Damen und Herren, welche sich Lara nennen, die Initiatoren dieses "Spaziergangs" waren. Hier sollte man natürlich nicht vergessen, dass diese als Betreiber eines zu Corona-Zeiten öffentlich zugänglichen Telegrammkanals neben vielen unwahren Behauptungen rund um das Thema Corona antisemitische, fremdenfeindliche und homophobe Postings, welche in ihrer Form häufig wirklich ungemein hässlich und derbe waren, goutierten und duldeten, stellenweise sogar selbst posteten. Von der elenden Hetzte gegen einzelne Personen des öffentliche und politischen Lebens, welche andere Ansichten vertraten insbesondere in der Corona-Poltitk und der Flüchtlingsfrage, ganz zu schweigen. Dieser von LARA betriebene Kanal war e....haft.


Von My body, my choice (26.10.23):
" Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf "(Verfasser mir unbekannt)
Danke an Lara und die Teilnehmer der friedlichen Demonstration.


Von Demokrat (25.10.23):
Bei solchen Demos bekomme ich immer den Eindruck, dass die Leute ihre exotischen Meinungen in der Mainstream-Presse vermissen und deshalb wĂĽtend sind. Ist natĂĽrlich trotzdem ihr gutes Recht zu demonstrieren.

Von Wetz (25.10.23):
Gebt das Hanf frei und zwar Sofort!!

Von Wolf (24.10.23):
Gute Arbeit von LARA und gute Leute an der Demo.
Es Erstaunt immer wieder, dass in E. kaum jemand merkt, wie diese Stadt in den letzten 30 Jahren verkommen ist. Woran das wohl liegen mag?


Von nicht mehr Ewwerbacher (24.10.23):
Dann mal aufpassen, wie mit Rechtschreibschwachen Deutschen dann umgegangen wird.

Von Schöpfung  (24.10.23):
Die haben sich ganz schön vergrößert, ja aufstehen und sich nichts mehr diktieren lassen, solch eine Regierung muss weck.

Von a ho (24.10.23):
Wagenknecht hat also auch in Eberbach Potential.

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