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Das schlechteste Spiel bisher

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(bro) (josch) Eberbachs Sportchef Frank Mutschler schimpfte gestern: „Das war das schlechteste Spiel bisher.“ In puncto Einsatzbereitschaft ließe man „alles vermissen“. Einsatz, Kämpferherz, Tugenden, die den Eberbacher Sport Club am vergangenen Mittwoch beim 1:0-Halbfinalsieg über den VfB Rauenberg noch ausgezeichnet haben, am Sonntag drauf war alles perdu. Heiligkreuzsteinacher Fans sprachen ihrerseits von einer „Überraschung“ - so ganz wollten sie nach dem Schlusspfiff den Sieg nicht wahrhaben.

Dabei hatte ihre Fußballmannschaft schon den besseren Start für sich. Sie ging durch Oliver Teich in der 17. Minute auch folgerichtig in Führung. Aber der ESC berappelte sich, kam nach dem Rückstand erst richtig ins Spiel und hätte bis zur Halbzeit mehr verdient gehabt als nur das 1:1, erzielt von Alexander Blum nach 23 Spielminuten.

Die zweite Spielhälfte im Kreisliga Heidelberg Spiel war davon geprägt, dass die Partie mehr und mehr verflachte. Das lag nicht daran, dass das Spielgerät keine Höhe mehr gewann, sondern dass die Heimelf nicht mehr zwingend agierte, und der VfL offensichtlich mit einem 1:1 zufrieden war. Der Vorsitzende des Eberbacher Jugendfördervereins, Edgar Sigmund, sprach von einer „verbeamteten Spielweise“. Die Einlullungstaktik des VfL Heiligkreuzsteinach war vom Erfolg begleitet. Jannik Teichert verhalf den „Heilischern“ mit einem schönen Kopfball zum Sieg (69.).

Obwohl danach noch immerhin gut zwanzig Minuten zu spielen waren und damit ausreichend Zeit gewesen wäre, beim ESC war keiner in der Lage, den Schalter umzulegen und Kontra zu geben. Bezeichnend die Szene in Spielminute 90. + 2. Drago Balukcic, ansonsten immer torgefährlich, schoss einen Freistoß von der linken Seite, in der Absicht aufs Tor zu zielen, in Richtung rechte Eckfahne.

13.11.23

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