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Erste Etappe in Schwanheim steht kurz vor dem Abschluss

(bro) (avr/stg) Mit dem Glasfaserausbau im Gemeindegebiet Schönbrunn geht es voran, der Abschluss der ersten Etappe im Ortsteil Schwanheim steht unmittelbar bevor. Nach dem offiziellen Spatenstich im Dezember des vergangenen Jahres und dem nachfolgenden Baubeginn im April 2023 zeigen sich die Gemeindeverwaltung, der Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar sowie die mit dem Bau beauftragte Firma Schuler aus Mosbach bei einer ersten Zwischenbilanz durchaus zufrieden mit dem bisherigen Projektverlauf.

„Der erste Teil ist fast geschafft, die Tiefbauarbeiten im Ortsteil Schwanheim gehen in diesen Tagen auf die Zielgerade. Die KabelzĂŒge fĂŒr die HausanschlĂŒsse sind grĂ¶ĂŸtenteils fertiggestellt, mit der Montage der HausanschlĂŒsse haben wir bereits begonnen. In den nĂ€chsten Wochen werden wir hier nochmal nachlegen und die Arbeiten zum Jahresende hin deutlich intensivieren“, informiert Marco Stumpf.

Der Technische Leiter des Zweckverbandes High-Speed-Netz Rhein-Neckar sieht den bisherigen Projektverlauf mit Blick auf den anvisierten Zeitplan grundsĂ€tzlich positiv, weist gemeinsam mit dem Schönbrunner BĂŒrgermeister Jan Frey aber bereits vorsorglich darauf hin, dass sich durch Mitverlegungen der Netze BW sowie durch verschiedene begleitende Infrastrukturmaßnahmen der Gemeinde die Bauzeit insgesamt verlĂ€ngern wird.

„Die ausfĂŒhrende Baufirma nimmt im Auftrag unserer Gemeinde beispielsweise weitergehende Erdverkabelungen bei den HausanschlĂŒssen, Kabelerneuerungen oder kleinere Reparaturen an Gehwegen, Straßen und Wasserleitungen vor. Das bietet sich nicht nur perfekt an, sondern hat zudem den entscheidenden Vorteil, dass unsere BĂŒrgerinnen und BĂŒrger von den Tiefbauarbeiten und den damit einhergehenden Verkehrsbehinderungen eben nur einmal belastet werden und HauseigentĂŒmer bei der Zufahrt zu ihren jeweiligen GrundstĂŒcken nur einmal eingeschrĂ€nkt sind“, sagt Jan Frey und zeigt sich ĂŒberzeugt, dass die Bevölkerung angesichts dieser naheliegenden Kombinationen fĂŒr eine Verzögerung der Baumaßnahme VerstĂ€ndnis haben wird.

Gleiches gilt fĂŒr den Ortsteil Haag, wo sich die Ausbauarbeiten zurzeit auf den Oberen Talweg konzentrieren. Um die ArbeitsablĂ€ufe noch zu beschleunigen, wird ab sofort eine weitere, zusĂ€tzliche Arbeitskolonne im Bereich Schwalbenweg, Drosselweg, Finkenweg und Erlenweg zum Einsatz kommen. Mit dem Abschluss der gesamten Tiefbauarbeiten ist voraussichtlich bis Anfang 2026 zu rechnen. Stichwort Nutzung von Synergieeffekten: Im Auftrag der Netze BW werden im Zuge des Projektes ca. 240 DachstĂ€nder entfernt, Leitungen werden erneuert und eine neue Station zur Stromverteilung wird erstellt. Weiterhin bietet es sich an, in diesem Bereich Gehwege aufzuwerten und bisherige AsphaltoberflĂ€chen gegen Pflastersteine auszutauschen. Die Erneuerung schadhafter Randsteine sowie die ÜberprĂŒfung von SinkkĂ€sten steht ebenfalls auf der Agenda der Gemeindeverwaltung.

Sollte es im kommenden Winter witterungsbedingt nicht zu Unterbrechungen kommen, beginnen die Tiefbauarbeiten im Ortsteil Schönbrunn planmĂ€ĂŸig im Sommer 2024. Danach geht es in den Ortsteilen Moosbrunn und AllemĂŒhl weiter. Nach Abschluss der Gesamtmaßnahme, nach heutiger EinschĂ€tzung etwa im zweiten Quartal 2026, werden im Ergebnis weitere rund 1.100 Haushalte mit der High-Speed-Technik ausgestattet sein. Das leistungsfĂ€hige „Next-Generation-Access-Netz“ auf Glasfaserbasis ermöglicht Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s und Internet-Standleitungen mit Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s.

90 Prozent der FTTB-Ausbaukosten im Gemeindegebiet Schönbrunn werden gefördert. 50 Prozent stammen aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, 40 Prozent kommen vom Land Baden-WĂŒrttemberg. Alle eingereichten AntrĂ€ge an die zustĂ€ndigen Ministerien sind positiv beschieden. FĂŒr Zweckverband und Gemeinde Schönbrunn gleichermaßen ein schöner Erfolg, hier in einem konstruktiven Miteinander die in Aussicht gestellten BetrĂ€ge vollumfĂ€nglich akquiriert zu haben.

Abschließend machen Jan Frey und Marco Stumpf nochmals auf einen wesentlichen Aspekt fĂŒr die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger aufmerksam „Wie man sieht, erfolgen die Anschlussmaßnahmen abschnittsweise. Das bedeutet: nach dem Abschluss der Tiefbauarbeiten innerhalb eines Ortsteiles erfolgt die Einbringung der LWL-Kabel, direkt danach wird aktiv geschaltet. Die AnschlĂŒsse können also direkt in Betrieb genommen werden. Das hat den entscheidenden Vorteil, dass die AnschlĂŒsse nach und nach zur VerfĂŒgung stehen und nicht erst nach Beendigung der gesamten Ausbaumaßnahme“, so der BĂŒrgermeister und der Technische Leiter, die in diesem Zusammenhang darauf verweisen, dass bereits zahlreiche BĂŒrgerinnen und BĂŒrger von der Möglichkeit eines kostenlosen Hausanschlusses Gebrauch gemacht haben und das nach Möglichkeit auch weiterhin tun sollten.

Alle EigentĂŒmer haben bereits oder werden dazu ein personalisiertes An-schreiben erhalten, in dem alle relevanten Informationen ausfĂŒhrlich dargestellt sind. Die Hausanschluss- und DurchleitungsvertrĂ€ge sind auf der Homepage der Gemeinde Schönbrunn unter der Rubrik „Breitbandausbau“ platziert und können bei Interesse heruntergeladen werden.

Infos im Internet:
www.schnelles-internet-schoenbrunn.de


13.11.23

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