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Zu viele KrankheitsfÀlle beim Fachpersonal - Busse als Ersatz

(cr) Bei der S-Bahn Rhein-Neckar entfallen ab Freitag, 1. Dezember 2023, bis Montag, 22. Januar 2024, zwischen Heidelberg-Altstadt und Eberbach sowie Meckesheim von 22 bis 4.40 Uhr alle ZĂŒge. Stattdessen wird ein Schienenersatzverkehr angeboten.

Als Grund gibt die Deutsche Bahn einen aktuell erhöhten Krankenstand in der Fahrdienstleitung im Stellwerk NeckargemĂŒnd an. Betroffen sind die Linien S1, S2 und S5/S51.
Aufgrund der abweichenden Fahrzeiten der Busse bittet die Bahn ihre FahrgÀste, mehr Reisezeit einzuplanen und zu beachten, dass die Haltestellen des Ersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. Eine Fahrradmitnahme in den Bussen ist nicht möglich.

Die Mitarbeitenden der Fahrdienstleitung im Stellwerk seien FachkrĂ€fte, die schwer ersetzbar seien, teilte die Bahn weiter mit. FĂŒr die jeweilige Stellwerkstechnik und Region seien spezielle Ausbildungen erforderlich sowie Einarbeitung in die örtlichen Gegebenheiten. Aktuell qualifiziere man Mitarbeitende fĂŒr flexiblere EinsĂ€tze weiter.

30.11.23

Lesermeinungen

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Von Boris (04.12.23):
Lieber Schienenspieler!
Menschen wie Sie mag ich besonders gerne die sofort einen rassistischen Hintergrund in allem und jedem sehen.
Nur weil ich mich ĂŒber die mögliche NationalitĂ€t des Fahrers geĂ€ußert und Vergleiche mit den "normalen" ZustĂ€nden der öffentlichen Verkehrsmittel in Indien geĂ€ußert habe bin ich noch lange kein Rassist, zumal ich selbst AuslĂ€nder bin!
Fakt ist die DB hat einen Beförderungsauftrag den sie nicht einhĂ€lt aus welchen GrĂŒnden auch immer.
Übrigens kam gestern der SEV um 23:51 erneut nicht und es macht richtig viel Laune bei -5 Grad 90 Minuten auf den nĂ€chsten warten zu mĂŒssen in der Hoffnung ob dieser ĂŒberhaupt kommt.
Da wĂŒrde ich mich genauso auch ĂŒber "einheimische" Fahrer aufregen, zumal das Aussehen eines Menschen rein ĂŒberhaupt nicht auf dessen Staatszugehörigkeit schließen lĂ€sst!


Von Schienenspieler (04.12.23):
ZunĂ€chst mal kann der Busfahrer noch am wenigsten fĂŒr den furchtbaren SEV, ob er jetzt aus Indien, Pakistan, China, Timbuktu oder Hessen kommt. Den angedeuteten Rassismus können Sie sich sparen. Den Job wollen eben nicht viele machen.

Dass die Schiene aus dem letzten Loch pfeift liegt an 16 Jahre Sparkurs unter Merkel. Das Auto und die Straßen wurden von bayerischen Verkehrsministern verhĂ€tschelt, wĂ€hrend die Bahn kaputtgespart wurde. Das grĂ¶ĂŸte Problem sind zu wenige Gleise. Wenn eine S-Bahn zwischen Hinterdumpflingen und Oberaltneustadt 5 Minuten liegen bleibt, verzögern sich alle ZĂŒge auf dieser Schiene, weil es keine Ausweichstrecke gibt und die Strecke nur ein Gleis in jede Richtung aufweist. In den letzten Jahrzehnten sind hunderte Kilometer Schiene aufgegeben worden; stattdessen hĂ€tten wir neue Schienen bauen sollen. Es wird noch mehr als 10 Jahre dauern, bis die Bahn wieder fĂ€hrt "wie frĂŒher" - und auch nur, wenn Regierungen am DrĂŒcker sind, die in die Schiene investieren wollen.


Von Boris (03.12.23):
Kann mich den Meinungen nur anschließen!
Bin auf den Mist auch noch angewiesen, nach 12 Stunden Arbeit am 01.12. um 23:40 mit Bus fahren wollen.
Der kam nicht, als bei knackigen Temperaturen und eisigem Wind auf den nÀchsten um 0:52 Uhr gewartet.
In Hirschhorn durften wir einem besoffenen Jugendlichen beim mehrfachen Kotzen an der HintertĂŒr zusehen um dann letztendlich um 02:00 Uhr Zuhause gewesen zu sein um um 06:00 Uhr gleich wieder zur Arbeit zu gehen.
Am 02.11. hat der pakistanisch indische Fahrer die GrĂ¶ĂŸe des Busses offenkundig ĂŒberschĂ€tzt so das dieser wegen ÜberfĂŒllung. und absolut ĂŒberladen kaum von der Stelle kam.
Dies mag in Indien z.B. NormalitÀt sein aber hier unter Missachtung jeglicher Sicherheitsvorschriften als absolut lÀcherlich zu bezeichnen.
Ja wenigstens bin ich 2 Stunden frĂŒher Zuhause gewesen als am Tag zuvor.
Ein Frechheit der Bahn das man fĂŒr eine solche Leistung auch noch Geld bezahlen muss!!
Und wo ist die Polizei die solches Verhalten eigentlich kontrollieren und unterbinden sollte?
Na die verteilen lieber Strafzettel weil jemand mal 5 minuten im Parkverbot stand.


Von Marc Amadeus (30.11.23):
Ich kann es mir nicht mehr leisten in Eberbach zu wohnen und ziehe jetzt weg.Beruflich arbeite ich als Fotograf in Mannheim(SAP Arena) Stuttgart/Schleyerhalle etc.Alle meine Termine unternehme ichseid 20 Jahren mit der Bahn. Nach 3 Monaten Schienenersatzverkehr mit bulgarischen,rumÀnischen,chinesischen Busfahren,die weder ortskundig waren,noch rudimentÀr Englisch,Deutsch konnten. Nach zahlreichen Wochenenden mit kurzfristigen"Stellwerksleutenerkrankungen", jetzt noch 7 Wochen keine S Bahn von 22 ab HD Nach Eberbach..
Ich habe keine Lust mehr auf ueberfuellte Busse,mit doppelter Fahrzeit.


Von Bahnreisende (30.11.23):
Das ist ein Trauerspiel. Die Bundesregierung preist den öPnV wie sauer Brot an, verlangt von uns auf das Auto zu verzichten und am Besten mit dem Fahrrad zu fahren. Das ist eine ganz vehement EinschrÀnkung der individuellen MobilitÀt.
Wo soll das noch hinfĂŒhren?


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