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Nachrichten > Kultur und Bildung

Unterseebot wird mit Unterhaltungsprogramm am Neckarlauer empfangen


(Foto: Technik-Museum)

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(hr) Der spektakulÀre Transport eines historischen U-Boots der deutschen Marine vom Technik-Museum Speyer nach Sinsheim hat heute Heidelberg erreicht und soll seine Fahrt am Montag, 8. Juli, auf dem Neckar nach Eberbach fortsetzen.

“U17” wird am Montagnachmittag gegen 15 Uhr in Eberbach erwartet. Auf dem Neckarlauer gibt es aus diesem ab 14 Uhr eine Beach Party mit Live-Musik. ZunĂ€chst soll bis 17.30 Uhr die Band „Get Back“ spielen, um 18 Uhr dann der Eberbacher Fanfarenzug und von 19 bis 22.30 Uhr die „Eberbach Ol‘ Star Band“. Am Dienstag, 9. Juli, soll der Transport zwischen 9 und 11 Uhr in Richtung Haßmersheim ablegen.

U17 war von 1973 bis 2010 bei der deutschen Marine in Betrieb, stationiert in Eckernförde. Es ist 48 Meter lang und soll als Museums-U-Boot in Sinsheim ausgestellt werden. Der Transport erfolgt bis Haßmersheim auf dem Neckar. Am 14. Juli soll es dann auf der Straße weitergehen ĂŒber Siegelsbach und Bad Rappenau nach Sinsheim. Dort soll es am Wochenende 26.-28. Juli ankommen.

FĂŒr das Event in Eberbach wurde extra ein Song produziert, den es auf YouTube gibt (siehe Video). Hinter den Interpreten “Eber und der Wal” steckt der Ex-Eberbacher Jesse Safferling, der den Ohrwurm im Malle-Schlager-Stil auf Wunsch der Stadtverwaltung produziert hat.

Infos im Internet:
u17.technik-museum.de


06.07.24

Lesermeinungen

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Von Petrus (09.07.24):
Ein tolles Fest mit viel guter Stimmung, das man so gerne auch in anderer Form wiederholen kann. Vielen Dank an die Stadt und die vielen Helfer, vor allem die ehrenamtlichen. Einziges Manko: Man hÀtte vielleicht noch einen weiteren GetrÀnkestand eröffnen können. Die Wartezeiten waren recht hoch, es war aber auszuhalten.

Von Wissender (09.07.24):
Vielen Dank an die Organisatoren und Helfer! Es war wirklich eindrucksvoll, das U-Boot in Eberbach am Neckarlauer zu sehen. Und die Leute waren gut drauf vor Ort, die Gastronomie hatte gut zu tun und Musik gab es auch noch. Daumen hoch!

Von Vincent Vega (09.07.24):
Ach, der Hr. Thomson ist ja auch noch da, schön.
Ich muss zugeben, dass ich ich bei den meisten BeitrĂ€gen von ihnen nicht zustimmen kann, aber bezĂŒglich des U-Boot-Events ist das anders. Auch meiner Meinung nach war das sehr gelungen und viele Menschen haben das auch angenommen. Weiter so Eberbach.

Aber leider muss Hr. Thomson ja immer wieder das leidige Thema "anonym schreiben" hier ansprechen. Das hat mit cool sein gar nichts zu tun. Im Gegenteil, meiner Meinung nach sind die, die hier mit (vermeintlichen) Echtnamen schreiben, selbst schuld.

Warum unnötig? Ganz einfach, auch ich kann hier z.B. unter dem Namen Jens Thomson posten, gar kein Problem. Daher weiß ich ja gar nicht, ob z.B. der Jens Thomson, der ĂŒber einem Beitrag steht, auch wirklich der Richtige ist.
Also ist ein Beitrag unter Echtnamen sogar total unsinnig. Außerdem sind Postings mit Echtnamen anscheinend auch gar nicht gewollt, sonst mĂŒsste man sich anmelden.

GrĂŒĂŸe euer Vincent Vega (echt oder unecht, egal)


Von Klara Fall (09.07.24):
Lieber Herr Thomson,
wenn Sie lesen wĂŒrden, dann könnten Sie lesen, was ich geschrieben habe:
"Von "Frieden schaffen ohne Waffen" bis zum Unterhaltungsprogramm fĂŒr ein zwar ausgedientes, aber potenziell tödliches "MassenvernichtungsgerĂ€t". Der Zeitgeist schlĂ€gt die tollsten Kapriolen."

Das habe ich vermerkt wie ein Chronist, vollkommen wertungsfrei. Ich habe noch erlebt, wie Panzertransporte von der Bahn nachts durchgefĂŒhrt wurden, sonst hĂ€tte sich mancher Zauselbart im Grobstrickpullover an die Schienen gekettet. Wenn Sie diese Entwicklung nicht sehen, dann ist das Ihr Problem, nicht meins.

Ich selbst bin dem MilitĂ€r und seinen Waffensystemen ĂŒberhaupt nicht negativ eingestellt, wie Sie vielleicht meinem posting zu Grölemeyers Bambiniweltsichtssong "Kinder an die Macht" entnehmen können. Ganz einfach weil die Welt so ist wie sie ist und der Mensch ebenfalls so ist wie er ist. http://www.omano.de/art_ausgabe.php?id=46307

Aber im Gegensatz zur "Generation Wehrdienstverweigerung", die bis in die Regierung hinein plötzlich ĂŒber Waffensysteme schwadroniert, habe ich "gedient" und habe Waffen in der Hand gehabt und weiß was sie anrichten können.

SelbstverstĂ€ndlich bleibt es Ihnen und jedem, dem es gefĂ€llt, vollkommen frei das MilitĂ€rgerĂ€t zu bejubeln und ein Event daraus zu machen. Und wenn demnĂ€chst mal ein ausgedienter Atomsprengkopf vorbeitransportiert wird, dann sind Sie ganz vorne mit dabei, ich bin mir sicher. Ich hoffe, Sie erlauben mir einen realistischeren, nĂŒchterneren, vielleicht auch erwachseneren Blick auf diese Geschehen. Das dĂŒrfen Sie dann auch gerne "Motzen" nennen.

Ansonsten hoffe ich, Ihnen auch weiterhin auf den Schlips treten zu dĂŒrfen. Sie können dann gerne zurĂŒcktreten, damit habe ich ĂŒberhaupt kein Problem.




Von detlef (09.07.24):
@Jens Thomson
Wehe dem, der nicht ihrer Meinung ist. Traurig ist auch die Tatsache, das ein KriegsgerÀt soviel Leute auf die Beine bringt. Da gibtŽs sinnvollere AnlÀsse.


Von Jens Thomson (09.07.24):
@Klarer (Motz)fall
Man kann ja echt ĂŒber alles motzen und hetzen und bei absolut jedem Anlass mit vollstem "Einsatz" zuhause am PC irgendetwas Negatives finden, was man dann im Eberbach-Channel anonym verbreiten darf.
Hauptsache, man muss nie selbst mal was fĂŒr andere organisieren... Nicht toll.

Aber das gestern war ein superschönes Event hier bei uns in Eberbach. Es hÀtte wohl kaum einer gedacht, dass so unglaublich viele Menschen - auch von sehr weit her - hierher kommen, um an einem Montag! dieses eindrucksvolle, einmalige Ereignis mitzuerleben und friedlich gemeinsam einfach mal die Möglichkeit haben ... zu feiern.

Danke an KTS, dass sie diese Feier organisiert haben. Es war eine positive Werbung fĂŒr unser Eberbach, dass sie in unserer kleinen Stadt mitten im Odenwald so was auf die Beine stellen können. Jede Minute der wochenlangen Vorbereitungen hat sich fĂŒr die Verantwortlichen und fĂŒr alle Mitwirkenden gelohnt.

PS: Wir von der RGE hatten eine wundervolle, unvergessliche Rudereinheit mit eindrucksvoller Aussicht, mit toller Musik auf dem Neckar und mit vielen gut gelaunten Menschen ĂŒberall an den Ufern und auf der NeckarbrĂŒcke, die fröhlich gewunken haben, ... und das alles auch noch bei herrlichem Traumwetter.
Es war ein Erlebnis in Eberbach, das alle, die da waren, so schnell nicht vergessen werden. Diejenigen, die fröhlich gefeiert haben und das (ĂŒberraschend) riesige Fest miterlebt haben ebenso, wie die, die wie immer irgendwas daran zu motzen gefunden haben (ohne selbst mal was auf die Beine zu stellen).

Sehr erwÀhnenswert: Toller Einsatz von (Wasserschutz-)Polizei, DLRG und THW, den Mitarbeitern vom Bauhof, den Bands, dem Fanfahrenzug, Jesse&Co. ... und von allen anderen irgendwie daran Beteiligten!
Mega.

Ich freue mich jetzt schon auf die große, fröhliche SchoolŽs out Party am Samstag in 11 Tagen im Freibad! (...und bin jetzt schon gespannt, was es daran dann von den "Nicht-Organisatoren" wie gewohnt und "cool" anonym im EbCh zu motzen gibt...).



Von Klara Fall (08.07.24):
Von "Frieden schaffen ohne Waffen" bis zum Unterhaltungsprogramm fĂŒr ein zwar ausgedientes, aber potenziell tödliches "MassenvernichtungsgerĂ€t". Der Zeitgeist schlĂ€gt die tollsten Kapriolen.

Freue mich jetzt schon auf das Event, wenn die Schwerlaster mit den WindmĂŒhlenflĂŒgeln auf den Hebert rollen und die Eberbacher grĂŒne Community vor Freude ausrastet und zum extra komponierten Song ums Goldene Kalb tanzt.


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