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Kollision mit Gegenverkehr bei winterlichen Straßenverhältnissen
(lct) (pol) Zwei Verletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Unfalls bei Waldbrunn am Freitagnachmittag, 2. Januar.
Gegen 16:45 Uhr befuhr eine 19-Jährige mit ihrem VW Tiguan die L 589 von Weisbach kommend in Richtung Lohrbach, als sie, laut Polizei vermutlich aufgrund den Witterungsverhätnissen nicht angepasster Geschwindigkeit, in einer Linkskurve die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor. Der VW schleuderte in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem entgegenkommenden VW eines 63-Jährigen.
Der 63-Jährige sowie die 21-jährige Beifahrerin im Tiguan wurden bei dem Zusammenstoß leicht verletzt. Die junge Frau musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden von ca. 50.000 Euro, sie waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt.
05.01.26
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| Von Vincent Vega (07.01.26): |
Klar waren die Verhältnisse schwierig, aber viele andere Autos sind hier auch unfallfrei vorbeigekommen. Die Geschwindigkeit muss den Verhältnissen angepasst werden, nicht anders rum. Die Geschwindigkeit war bestimmt korrekt, den da ist meines Wissens ja Tempo 100 erlaubt, aber für die Verhältnisse eben doch noch zu schnell.
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| Von @berivan  (06.01.26): |
natürlich passiert sowas, egal wem - wenn man zu schnell unterwegs ist.
Und es wäre nicht passiert, sprich die Verursacherin wäre nicht in den Gegenverkehr geschleudert, wenn sie eben langsamer gefahren wäre.
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| Von Berivan (06.01.26): |
Ja dann war die Polizei auch zu schnell und der ADAC. Und die Autos die dort standen und einen Auffahrunfall hatten auch? Wenn jemand langsam in die Kurve fährt und die Kurve bergab geht und es Schnee liegt und glatt ist passiert sowas. Man sollte aufhören der Fahrerin zu unterstellen „zu schnell“ gefahren zu sein oder „nicht angepasster Geschwindigkeit“ lieber sollte die Stadt achten, dass regelmäßig die Straßen sicher vom Schnee befreit werden. Und nicht alles was die Polizei oder andere Pressestellen übermitteln stimmt. Oder wieso erzählen die nicht von dem Unfall der Polizei sowie ADAC vor Ort an diesem Tag ?
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| Von Layer (06.01.26): |
Aber es steht do da, dass "vermutlich aufgrund den Witterungsverhätnissen nicht angepasster Geschwindigkei... " Also wurde niemand beschuldigt oder verurteilt.
D.h. für diese Witterungsverhälltnisse war sie zu schnell, sonst wäre es nicht passiert. Das kommt vor, aber nicht so tragisch solange niemand ernsthaft verletzt wurde.
Aber die Journalisten können da ja nichts dafür. Die Meldung lautet ja auf allen Seiten ähnlich und die Infos bekommen die ja auch nur vom Presseportal der Polizei.
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| Von Berivan (06.01.26): |
Die Geschwindigkeit des Fahrzeugs war korrekt und sogar sehr langsam. Das Problem lag jedoch darin, dass die Straße weder vom Schnee geräumt noch gestreut war. In der bergab führenden Kurve kam es deshalb zu der unglücklichen Kollision.
Sogar die Eintreffende Polizei erlitt auf der glatten Fahrbahn einen kleinen Unfall, und auch der ADAC hatte Schwierigkeiten und es kam auch hier zu einem Unfall. Ein klarer Hinweis darauf, wie schwierig die Straßenverhältnisse waren.
Bei solchen Wetterbedingungen ist generell besondere Vorsicht geboten. Ich bitte als Nachrichtenstelle darum, keine Vermutungen anzustellen, sondern sich auf die gesicherten Fakten zu konzentrieren und es dementsprechend zu ändern.
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