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Obstbäume gegen sommerliche Hitzeinseln
(hr) (stve) Anlässlich des 800-jährigen Stadtjubiläums im Jahr 2027 hat die Stadt Eberbach in Kooperation mit der Volksbank-Neckartal-Stiftung eine Baum- und Strauchbestellaktion ins Leben gerufen.
Die Aktion läuft über drei Jahre (2025 bis 2027) oder so lange, bis alle 800 Bäume und Strauchsortimente vergeben sind. Die Ausgabe der Pflanzen erfolgt jeweils im Herbst, passend zur besten Pflanzzeit, am Wochenende der 44. Kalenderwoche eines jeden Jahres, auf dem Parkplatz des städtischen Bauhofs in der Güterbahnhofstraße in Eberbach. Bestellung sind online möglich (Link s.u.), bis Ende der 39. Kalenderwoche eines jeden Jahres möglich.
In der Baumpflanzaktion sieht die Stadtverwaltung einen “richtigen Hebel”, um aktiv etwas gegen sommerliche Hitzeinseln im eigenen Garten zu tun. Weil Obstbäume über ihre Blätter Wasser verdunsten, kühlen sie die Umgebungsluft ab und spenden außerdem Schatten. Ein einzelner großer Stadtbaum könne dabei eine Kühlleistung von bis zu zehn herkömmlichen Klimaanlagen erreichen und die gefühlte Temperatur in seinem Umfeld um über 10 Grad Celsius senken, so eine Mitteilung aus dem Rathaus.
Infos im Internet: eberbach.limesurvey.net/218177?lang=de
18.07.26
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| Von Wissender (27.07.26): |
"Windräder gehören nicht in den Wald. Nur ein Wald mit geschlossenem Kronendach bewahrt das für Mensch und Natur so überlebenswichtige Mikroklima..." so sagte es sinngemäß der Wald- und Forstexperte Prof. Dr. Erwin Hussendörfer von der Hochschule Weihenstephan bei einem Vortrag in Seubersdorf. Kahle Flächen -wie beim Bau für Windräder erforderlich- steigern die Temperatur im Wald. Wegen der steigenden Trockenheit ein Problem.
Der IPCC beschreibt, dass intakte Waldkronen entscheidend für den Wasserhaushalt, das Mikroklima, die Kohlenstoffspeicherung und die Widerstandsfähigkeit von Wäldern sind.
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| Von eberbach (26.07.26): |
@ex-eberbacher:
wer glaubt, dass es kälter wird, wenn wir im Odenwald oder sonstwo Windräder bauen, sollte mal mehr an die frische Luft gehen.
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| Von nicht mehr Ewwerbacher (21.07.26): |
Ist doch ganz einfach. Die Kohle- und Kernkraftwerke stehen ja bereits und für deren Brennmaterial wird bei uns um die Ecke kein Baum gefällt. Das ist die alternative Denke. Statt sich darüber zu freuen, dass sowohl für den Klimaschutz (Windräder) als auch für gute Luft (Bäume pflanzen) etwas getan. Das der neue blaue Look, der uns droht.
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| Von D. K. (20.07.26): |
Auf diesen abgeholzten Flächen wachsen dann wieder Bäume. Auf den zubetonierten Flächen nicht. Eine verlorene Fläche auf der lange nichts mehr wachsen wird gegenüber einer Fläche auf der wieder Bäume wachsen werden. Irgendwie eine seltsame Rechnung.
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| Von Joedi (20.07.26): |
@ Ich mag Bäume
Hier mal Fakten: Es werden jährlich in Deutschland umgerechnet 57 Mio. Festmeter Holz geerntet (Nutzholz). Für alle bestehenden Windräder wurden in Deutschland bis jetzt 426000 m3 Holz geschlagen.
Jetzt gerne nochmal über die eigene Ideologie nachdenken.
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| Von Klara Fall (19.07.26): |
800 Bäume pflanzen, 8000 Bäume auf dem Hebert abholzen.
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| Von Ich mag Bäume (18.07.26): |
Interessant. Wald/Bäume kühlen also die Umgebungsluft herunter.
Wie passt das nun mit der Ideologie zusammen, dass Wälder abholzen für Windräder den Klimawandel aufhalten soll? Also je weniger Wald durch Windräder, je heißer wird es?
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