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Betreff: Parkausweise
Autor: Eberbacher (23.06.2017 11:47)

In "ausgewählten Straßen", außerhalb des Stadtkerns, sollen nach dem Dafürhalten der CDU-Fraktion Parkausweise für Anwohner ausgegeben werden. Also wenn, dann bitte gleiches Recht für alle. Es kann doch wohl nicht sein, dass manche Grundstückseigentümer auf Ihrem privaten Grundstück in ausreichendem Maße für Parkmöglichkeiten sorgen, und andere sich von der Stadt abgesegnet den öffentlichen Stellplätzen bedienen dürfen. Und das, obwohl genug Raum für die Einrichtung von Stellplätzen auf dem eigenen Grundstück vorhanden wäre. Wenn das vom GR abgesegnet tatsächlich so kommt, dann werde ich für den öffentlichen Bereich vor meinem Grundstück auch Parkausweise fordern und diese zur Not auch mit rechtlichen Mitteln einfordern. Den Platz auf meinem privaten Grundstück auf dem meine Fahrzeuge derzeit stehen, kann ich nämlich auch besser nutzen.

Ein weiteres Beispiel: Rosenturm-Quartier - Ein Stellplatz kostet hier schlappe EUR 25.000,-- und andere Parken mit Ausweis im öffentlichen Gebiet ? Da muss es doch bei jedem normal denkenden Mensch mit einem hauch Gerechtigkeitssinn "klick" machen.

Wenn sich in den vorgesehenen Straßen die Anwohner beschweren, dass dort fremde Fahrzeuge parken, dann haben sie wohl selbst nicht für genügend Parkraum gesorgt und sollen ihr Fahrzeug verkaufen oder müssen eben damit leben, dass ihr sonst gewohnter Platz ggfs. von jemand anderem, der meiner Meinung nach genau das gleiche Recht hat, belegt wird. Ggfs. können auch die Anwohner bei den Stadtwerken gegen Entgelt parken.

Alleine der Antrag zu solch einem Ansinnen ist für mich ein weiteres Indiz dafür, dass die Fraktionsmitglieder der CDU im Eberbacher GR nicht wählbar sind. Für mich liegt die Vermutung nahe, dass ein Parteifreund sich wohl über seine Parkmöglichkeit ärgert und nun eine weitere Sau durchs Dorf getrieben werden muss.

 
Antwort von didi (23.06.2017 18:17)

Hallo Eberbacher, eigentlich stimme ich ihrer Meinung in allen Punkten zu. Warum jedoch werden sie in ihrem letzten Abschnitt so unsachlich? m.e. gibt es in allen Parteien im Eberbacher GM unterschiedliche Charaktere die ihnen oder mir Weniger oder auch mehr zusagen. Ich muss auch sagen, dass mich unser neuer BGM, den ich aus Überzeugung gewählt habe immer mehr enttäuscht. Früher wurde das Unvermögen vieler Mitarbeiter im Stadtbauamt immer (...) angelastet. Aber es wurde leider nicht besser, sondern ...

Antwort von WAS (23.06.2017 19:52)

Sie sind wohl der Meinung das die Bewohnerparkausweise für umme ausgegeben werden.
Ich muss jedes Jahr meinen Beitrag leisten für meinen Parkausweis.
Wie bitte sollen Bewohner der Altstadt einen eigenen Parkplatz anlegen (Haus abreissen und neu bauen um eine Garage im Erdgeschoss einbauen).
Ist wohl ein bisschen unrealistisch.

Ein Altstadtbewohner

Antwort von Pendler (24.06.2017 13:12)

Der Vorschlag mit den Parkausweisen bzw. die Zustimmung kommt von Lehrern. Was will man da erwarten. Die Parken ihre Fahrzeuge kostenfrei auf Lehrerparkplätzen und haben nur wenige Schritte zur Schule. Müssen daher auch nicht so früh aufstehen. Da sie in ihrer Komfortzone schon am frühen Nachmittag zu Hause sind, haben sie vermutlich auch keine Ahnung über die Sorgen und Nöte der Pendler. Aber dann sollen sie mit ihren unqualifizierten Vorschlägen diesen das Leben nicht noch schwerer machen.

Antwort von Wolfgang Fuchs (24.06.2017 17:36)

Nicht wirklich einfach dieses Thema, weil ich alle Meinungen irgendwie nachvollziehen kann! Klar ist, dass es gerade bei Altbauten oftmals schwer sein wird, Parkplätze nachträglich zu erschaffen. Gerade aus diesem Grund muss man ja heute bei Baumaßnahmen auch Parkplätze bauen als Auflage! Klar ist auch, das man keine Häuser abreisen kann um sich eine Parkmöglichkeit zu erschaffen. Genau aber aus diesem Grund finde ich es richtig, diese Anwohner mit Parkausweisen oder Genehmigungen zu versehen, die es allerdings nicht zum Nulltarif geben kann und deren Kosten sich an den Kosten eines Parkplatzes orientieren müssen, die ein Einwohner hat, der sich einen Parkplatz bauen muss, bezogen vielleicht auf eine Dauer von zwanzig Jahre.
Beispiel: Parkplatzerschaffung kostet € 10.000. Es wird eine Nutzungsdauer von zwanzig Jahren gerechnet, sodass man die € 10.000 nimmt, durch die Nutzungsdauer von 20 Jahren teilt, was einer jährlichen Parkplatzgebühr dann von € 500 entsprechen würde. Somit wären alle gleich hoch belastet. Auch wenn dieses Beispiel dem einen oder anderen nicht passen würde, so ist es absolut gerecht!

Antwort von Matze (24.06.2017 22:03)

Was IHR wollt. Ich würde überall Parkvignetten verkaufen. Mit dem Geld kann man die nächsten
GeldeinnahmeThemen über Fachleute checken lassen. Grüße an das Kompetenzteam Eberbacher
Rathaus + Mehrheit Gemeinderat.

Antwort von Lukas (25.06.2017 12:14)

@Pendler
Absolut richtig. An diesen ganzen Vorgängen wird ganz klar deutlich, wie wenig repräsentativ die Zusammensetzung des Gemeinderates ist. Ein Großteil besteht aus Lehrern, bzw. pensionierten Lehrern die den Bezug zur Realität gänzlich verloren haben.
Der gemeine Pendler, der auch bitteschön die Pensionen und die Gehälter der feinen Herr Lehrer zu bezahlen hat, wird wieder gemolken!
Und wenn jetzt jemand meint: "Mach es doch besser."
Das würde ich liebend gerne machen, wenn ich nicht von morgens 5 bis abends 18 Uhr arbeiten müsste.

Antwort von Buerger (25.06.2017 16:07)

Bin ja auch für repräsentative Demokratie, die auf einem Querschnitt der Gesellschaft beruht - hat aber eben auch was mit den Wahllisten und den Wählern zu tun. Da sollte man nicht persönlich werden, - mit einem Augenzwinkern muss ich aber fragen, wer sonst Zeit für ein öffentliches Amt zu diesen Sitzungszeiten hat.

Parkplätze: Ich finde den Ansatz deswegen richtig, weil viele Pendler sich einfach unverschämt benehmen. Den Geschäftsleuten den Parkplatz voll stellen, den öffentlichen Parkplatz nicht nutzen - die Parkplätze bei der Bahn nicht nutzen - und dann als letzte Möglichkeit, sich auf die angrenzenden Straßen stellen wo es eben geht. Wie von vorherigen Schreibern beschrieben kosten Parkplätze Geld, also muss man für die Nutzung zahlen. Vielen Pendlern geht es aber eben darum, die Gesellschaft oder die Geschäftsleute bzw. die Bahn zu "prellen". Da sind Parkausweise ein faires Mittel.

Antwort von Lächeln (26.06.2017 12:29)

Ich glaube es geht hier weniger um die Bevorzugung von Anwohnern als vielmehr die Pendler dazu zubringen die, gerade hinsichtlich der hohen Pendlerzahl, eingerichteten Parkflächen zu nutzen. Güterbahnhofstraße bei den Stadtwerken und Gleisdreieck.
Am Geld kann es nicht liegen. Bei einer Parkgebühr von monatlich 16€ sind das bei 20 Arbeitstagen gerade mal 80 Cent am Tag. Wer ne 6 Tagewoche hat nicht einmal 70 Cent/Tag.

Antwort von Frage (26.06.2017 19:32)

Mal ne Frage: Müssen die städtischen Bediensteten für das Parken in der Tiefgarage etwas bezahlen ? Und wenn der Gemeinderat Sitzungen hat, wie sieht es da aus ? Weiß das jemand zufällig ?

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