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Nachrichten > Kultur und Bildung

Ortsansässige Künstler zeigen ihre Werke

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(hr) (mve) In der Reihe von sieben Ausstellungen über 17 mit Eberbach verbundenen Kunstschaffenden im Eberbacher Museum in der Sommersaison 2026 wird am 30. April die dritte Ausgabe eröffnet.

Diesmal geht es um die ortsansässigen Künstler Franz Musiol, Bärbel Schulz und Hans Wipfler. Sie alle sind nicht in Eberbach geboren, haben aber seit langer Zeit ihren Lebens- und Schaffensmittelpunkt hier gefunden.
Die beiden Künstler bzw. die Künstlerin mit innerdeutscher Migrationsgeschichte und den eng beieinander liegenden Geburtsjahren 1944, 1949 und 1951 könnten von ihrem Weg in den Künstlerberuf nicht unterschiedlicher sein.

An den Skulpturen der klassischen Moderne orientiert sich das Schaffen von Hans Wipfler, der die Werkstoffe der traditionellen Bildhauerei wie Holz, Stein, Steinguss, Ton, Gips, Bronze und neuerdings auch Stahl in seine plastischen Schöpfungen einbezog.
Franz Musiol widmet sich hauptsächlich dem Holz und spürt hier im natürlich gewachsenen Baum mit seinen Ästen und Wurzeln den oft bizarren Formen nach, legt sie für das Auge frei und schält Strukturen, Wuchs und Farbe des jeweiligen Holzes heraus. Er offenbart damit individuelle Besonderheiten und haucht den nach raumgreifenden einstigen Baum-Wesen neues Leben ein.
Ganz der "schönen Form" hingegeben sind die Arbeiten von Bärbel Schulz, die sich der Kalligraphie, dem "schönen Schreiben" in ihren Werken auf Papier im wahrsten Wortsinn "verschrieben" hat. In einer Zeit, in der Handgeschriebenes selten geworden ist, lässt die Kalligrafin die Buchstaben aus der Reihe tanzen, Wortfolgen als lineare Ketten durch die Bildfläche mäandern, Texte aus verschiedenen Schrifttypen, in abstrakte Formen geschnitten, ganze Bildflächen bedecken und zu eigenständigen Kompositionen werden.

Die Ausstellung wird am morgigen Donnerstag, 30. April, um 17 Uhr eröffnet und kann bis 25. Mai besucht werden.

29.04.26

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