Gesundheitsfördernde Einrichtung ist wieder nutzbar
 Ralf Roth (l.) von der verantwortlichen Baufirma mit Ortsvorsteherin Uschi Haaß (r.) und Daniela Haibt vom Bauamt der Gemeinde. (Foto: Hofherr)(hof) Die Gemeinde Waldbrunn informierte dieser Tage darüber, dass das Kneippbecken in Schollbrunn nach der Fertigstellung und Abnahme der Instandsetzungsarbeiten wieder genutzt werden kann.
Die beliebte Anlage steht den Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen seit Freitag, 26. Juni, wieder uneingeschränkt zur Verfügung. Hintergrund der Sanierungsmaßnahme waren erneut aufgetretene Schäden an der bisherigen Fliesenoberfläche. Bereits kurz nach den im Frühjahr 2025 durchgeführten Reparaturarbeiten hatten sich weitere Bodenfliesen gelöst. Aus Sicherheitsgründen musste die Anlage daraufhin geschlossen werden, da eine Verletzungsgefahr nicht ausgeschlossen werden konnte.
Nach eingehender Prüfung verschiedener Sanierungsvarianten entschied sich die Gemeinde gemeinsam mit dem Ortschaftsrat Schollbrunn für eine dauerhafte und funktionale Lösung: Anstelle einer erneuten Verfliesung wurde das Becken mit einer speziellen mineralischen Dichtschlämme beschichtet, die eine langfristige Abdichtung gewährleistet und zugleich die erforderliche Rutschfestigkeit bietet. Die Arbeiten wurden von der Firma Roth aus Reichenbuch ausgeführt und wurden nun erfolgreich abgeschlossen. Die Baukosten belaufen sich auf knapp 10.000 Euro.
Möglich wurde die vergleichsweise kostengünstige Sanierung auch durch das Engagement des Ortschaftsrats Schollbrunn, der die Maßnahme konstruktiv begleitet und unterstützt hat. Ebenso haben zahlreiche ehrenamtliche Helfer bei vorbereitenden Arbeiten sowie die Gestaltung und Pflege des Umfelds der Anlage einen wertvollen Beitrag geleistet, wodurch sich die Anlage nun wieder in einem ansprechenden Zustand präsentiert.
01.07.26
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In Eberbach gab es ja auch einmal eine schöne Kneipp-Anlage im Karlstal, die hat man verkommen lassen und schließlich teilweise abgerissen, aber Reste sind noch vorhanden.
Wieso wird die nicht auch wiederhergestellt ? Weil Eberbach nicht hinkriegt, was Waldbrunn kann ?
Das wäre doch auch gleichzeitig ein guter Standort für die geplante Outdoor-Fitnessanlage, jedenfalls besser als direkt an der Bundesstraße wie jetzt geplant.
Gleichzeitig wäre die Komplett-Verwahrlosung des Karlstals gestoppt, die leider kurz bevorsteht.
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