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Nachrichten > Kultur und Bildung

120 ErstklÀssler erlebten ihre erste Schulstunde

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Einschulung der Klasse 1b in der Mensa der Steigeschule. (Fotos: Barbara Gusz)

(bg) In Eberbach wurden gestern die ErstklĂ€ssler eingeschult. Die Feiern fanden unter Corona-Bedingungen statt, die neuen SchĂŒlerinnen und SchĂŒler genossen trotz Hygiene -und Abstandsgeboten diesen Tag.

An der Dr.-Weiß-Schule erlebten am Vormittag 60 Kinder der ersten Klassen und 15 SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der Grundschulförderklasse ihren ersten Schultag. Aufgrund der Pandemie wurde die Einschulung der Kinder der GFK und der Klasse 1a um 9 Uhr, die der Kinder der Klassen 1b und 1c ab 10.30 Uhr mit einem kleinen Rahmenprogramm in der Mehrzweckhalle gefeiert, bevor die KlassenrĂ€ume aufgesucht wurden und die erste “Unterrichtsstunde” stattfand.

An der Steige-Grundschule begann nach einem Gottesdienst der Schulalltag fĂŒr 45 Jungen und MĂ€dchen, die in zwei Klassen aufgeteilt und so getrennt ab 10 Uhr ihre Einschulung in der Aula bzw. in der Mensa des Steige-Schulzentrums feierten, wo sie von Rektorin Ursula Teichtmann begrĂŒĂŸt wurden. Die SchĂŒlerinnen und SchĂŒler der vierten Klassen unterhielten alle GĂ€ste traditionell mit einer AuffĂŒhrung und hießen die “Neuen” auf diesem Weg herzlich willkommen an der Schule.
Bevor die ABC-SchĂŒtzen zum ersten Mal Schulluft schnuppern durften, wurden sie mit dem Lied „Hallo Kinder, hallo Kinder klein und groß, unser erster Schultag, gleich geht‘s los“ begrĂŒĂŸt. Einstudiert hatten es die ViertklĂ€ssler aus der Theater-AG unter der Leitung von Stefanie Heiß, Silvia Deck und Ute Kesch. Auch die Theater-AG wurde in zwei Gruppen aufgeteilt. Somit konnten die Kinder der Klassen 1a und 1b zeitgleich eine schöne Geschichte von Kari, dem grĂŒnen KĂ€nguru und dessen gelbem Freund Bu anschauen.
Darauf folgte der lang erwartete Augenblick: Die Schulleiterin konnte von ihrer Schatzkarte die Namen der Neuankömmlinge einzeln vorlesen. Die Kinder der Klasse 1a lernten ihre Lehrerinnen Melanie Schönig und Nicole Hack in der Aula kennen, und die 1b wurde von ihrer Lehrerin Dominique Wiegand in Empfang genommen. Die Eltern durften wĂ€hrenddessen im Schulhof auf ihre SchĂŒtzlinge warten.

Auf die 120 Kinder, die ab Montag als neue SchĂŒler und SchĂŒlerinnen unterwegs sein werden, sollen Verkehrsteilnehmende ein besonderes Augenmerk haben. Neben dem Gemeindevollzugsdienst, der sich ganzjĂ€hrig um die Schulwegsicherung kĂŒmmert, werden die Beamtinnen und Beamten des Polizeireviers Eberbach in den nĂ€chsten Wochen verstĂ€rkt im Bereich der Schulen und Schulwege unterwegs sein.

19.09.21

Lesermeinungen

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Von Eberbacher (07.11.21):
@ Peter Mohr
@ Andreas Hock:

das ist eben der Irrglaube der katholischen Kirche. Ich bin glĂ€ubig und katholisch.Ich bezweifle ausdrĂŒcklich die Auslegung Ihrer Kirche, dass man Mitglied der Kirchengemeide sein muss um katholisch zu sein. Verschonen Sie mich mit Ihrem „GeschwĂ€tz“ a la „wenn du austritts bist du auch nicht katholisch“. Über meinen Glauben haben weder die Kirche noch Sie zu entscheiden. Wenn Sie unbedingt etwas von sich geben möchten, dann Ă€ußern Sie sich lieber mal ĂŒber die unzĂ€hligen MissbrauchsfĂ€lle in der katholischen Kirche auf der ganzen Welt! Pfui Teufel!

@Waldbrunner:
Mein Kind sowie mehrere andere Kinder haben berichtet, dass die Hand aufgelegt, die Kinder folglich berĂŒhrt wurde. Wenn man schon geltende Regelungen zum Schutz gegen Corona eklatant missachtet sollte man zumindest die GrĂ¶ĂŸe und Ehrlichkeit besitzen, dies auch einzugestehen und sich bei den Eltern zu entschuldigen. Aber gerade dies scheint offensichtlich dem Betreffenden zu fehlen wenn man sich mittlerweile in die Semantik flĂŒchtet. Aber dann von der Kanzel auf andere herab predigen. Peinlich!


Von Peter Mohr (14.10.21):
@ Andreas Hock
Ich glaube, Sie haben hier die Personen verwechselt, ist doch Unsinn, was Sie in meine Richtung schreiben.

@ Jeanette
Wenn Sie aus der kath. Kirche ausgetreten sind, sind Sie auch rechtlich gesehen nicht mehr katholisch.


Von Andreas Hock (14.10.21):
Leider wurde ich auf diesen Artikel, diese Kommentare erst jetzt aufmerksam gemacht sonst hĂ€tte ich schon frĂŒher geantwortet. Schade ĂŒbrigens mal wieder dass hier wieder mit Fakenamen gepostet wird. Wenn ich etwas zu sagen habe sollte ich auch dazu stehen können.

@ JEANETTE:
Hier sieht man wieder einmal, wie ungeprĂŒft und zudem primitiv mal wieder auf die katholische Kirche, hier speziell den Pfarrer eingeprĂŒgelt wird.
Fakt ist:
DER KATHOLISCHE PFARRER WAR AN DIESER EINSCHULUNGSFEIER GAR NICHT ANWESEND........... Ich frage mich daher, wie er die Kinder dann angefasst haben soll......

@Eberbacher aus der Ferne
Lesen Sie doch mal Ihren letzten Satz aufmerksam durch. Der ist in sich sowas von unsinnig. Sie sind aus der kath. Kirche ausgetreten weil " weil ich nicht entsetzt war wie die katholische Kirche mit den MissbrauchsfÀllen umgeht." Zudem sind Sie Katholisch, obwohl Sie aus der Kirche ausgetreten sind...hmmmmm.
Ich bin Katholik und stehe dazu.
Kritik ist OK aber dann bitte sachlich und vor allen Dingen auch faktisch richtig.
Liebe GrĂŒĂŸe
Andreas Hock (der klar zu seiner Meinung/ seinem Statement steht und sich nicht hinter Fakenamen verstecken muss.)



Von Waldbrunner  (13.10.21):
Die Diskussion ĂŒber das anfassen durch den Pfarrer nimmt wirklich peinliche Ausmaße an. Aber der Clou ist ja, dass weder bei der Feier in der Steige noch bei der Dr. Weiß Schule berĂŒhrt wurde. Sowohl Diakon als auch Pfarrer haben mit Maske geschĂŒtzt, die HĂ€nde ĂŒber den Köpfen der Kinder gehalten.

Von Jeanette (30.09.21):
@Eberbacher aus der Ferne

Wenn Sie mit dem Begriff "anfassen" einen sexuellen Übergriff verstehen, ist das Ihr Problem nicht meines. Ich habe derartiges weder behauptet, noch lasse ich mir das von Ihnen in den Mund legen. Wieso versuchen Sie vom Thema abzulenken. Auch katholische Kirche muss sich Kritik gefallen lassen.

Übrigens ist es die Entscheidung der Eltern, ob sie Ihre Kindern "segnen" lassen wollen oder nicht. Dies hat weder der Pfarrer noch die Schulleitung zu entscheiden!

Die kleine Kinder sind gezwungen, wĂ€hrend des Schulunterrichts Maske zu tragen und Abstandsregeln einzuhalten um sich vor Corna zu schĂŒtzen. Aber der Herr Pfarrer nimmt sich mit Beihilfe der Schulleitung das Recht heraus alle Kinder reihum anzufassen und setzt dsie Kinder vorsĂ€tzlich einer Infektion aus. Mit welchem Recht?! Im Übrigen verzichte ich gerne auf den "Segen" einer Person, die anscheinend die Existenz von Corona und die damit verbundenen Gefahren leugnet. Warum sonst hat er die Hyginemaßnahmen mutwillig missachtet? Tolles Beispiel fĂŒr die Kinder, Herr Pfarrer!

Übrigens, ich bin katholisch und bin vor vielen Jahren aus der Kirche ausgetreten, weil ich nicht entsetzt war wie die katholische Kirche mit den MissbrauchsfĂ€llen umgeht. Die Vorfall wĂ€hrend der Einschulung bestĂ€tigt meine damalige Entscheidung.


Von Jasmin (24.09.21):
@Jolante: "dĂŒmmlich", "peinlich", "primitiv", damit bezeichnen Sie eine Maßnahme (Atemschutzmaske) die nachweislich eine Ansteckung vermeiden hilft. Im Winter 2020/2021 gab es deutlich weniger GrippefĂ€lle als viele Jahre zuvor. Weil es eine Pflicht zum Maskentragen wegen
Corona gab!
Abgesehen von anderen Maßnahmen ist das Tragen einer Atemschutzmaske erstmal der beste Schutz gegen Ansteckung. Und: Überlegen Sie mal, warum Chirurgen (und andere Ärzte) sowie Pflegepersonal
bei ihrer Arbeit "unhygienische" "TropfenfĂ€nger" tragen. TĂ€glich. Stundenlang. Warum? Weil sie andere wirksam schĂŒtzen. Erfolgreich..Und auch nach Jahrzehnten in ihrem Beruf nicht krank oder tot sind.

@Jeanette: Sie haben recht. Eine flĂ€chige (Hand) BerĂŒhrung ist in Corona - Zeiten ein Infektionsrisiko.Und wenn die eine Hand von Mensch zu Mensch geht, erst recht. Auch wenns ein Pfarrer tut. Der hat ja nicht natĂŒrlicherweise sterile HĂ€nde.



Von Jolante (21.09.21):
Jaja, jetzt hat der böse Herr Pfarrer bestimmt ein Massensterben in Eberbach verursacht:
Herr drosten soll die damit ausgelösten Sterbezahlen bis 31.12. in Eberbach am besten gleich mal vorausberechnen.
Ich rechne mit ca. 425 - 500 Coronatoten in Eberbach bis 31.12.


Von Eberbacher aus der Ferne (20.09.21):
@ Jeannette
Haben Sie ein HĂŒhnchen mit der kath. Kirche zu rupfen?
Dann bitte nicht so!
Die Verwendung der Vokabel "anfassen" impliziert ja schon fast einen sexuellen Übergriff durch einen Pfarrer.Da schießen Sie in dieser Situation weit ĂŒber das Ziel hinaus.
Ich denke mal, eine Segnung durch einen Geistlichen zu Beginn der Schullaufbahn ist eine schöne Geste. Und - nicht Sie werden gesegnet, sondern Ihr Kind.
Bin selbst evangelisch.


Von Grumbeere (20.09.21):
@Jolante
So Leute wie Sie, die es nach bald 2 Jahren immer noch nicht begriffen haben, sind unertrĂ€glich. Gehen Sie doch auf ihre Schamanen Demos und wĂ€hlen Sie die tolle AfD, um sich gegen die Merkel Diktatur aufzulehnen. Woher wissen Sie denn, ob Ihre Bekannten nicht alle gechipt sind und Sie lediglich ausspionieren? Das böse 5G hat Sie wohl auch schon infiziert. SchĂŒtzen Sie Ihre Mitmenschen und halten Sie Abstand. Sie könnten die Dummheit weiterverbreiten.
P.S: Ich habe gehört da gibt es eine tolle Seite, die nennt sich Wikipedia. Da findet man alternative Alternative Fakten. Vielleicht ist das was fĂŒr Sie, falls Sie mal zur Vernunft kommen.


Von Jeanette (20.09.21):
Über das Pro und Contra zum Schutz gegen Corona kann man geteilter Meinung sein. Ich persönlich halte die Maske fĂŒr sinnvoll.

Aber absolut inakzeptabel ist, dass wĂ€hrend der Einschulung in der Dr. Weiss Schule der Pfarrer, noch dazu ohne zuvor die Zustimmung der Eltern einzuholen bzw. sie vorab zu informieren, reihum die bloßen Hand auf die Köpfe der Kinder aufgelegt hat. Sofern eines Kinder Kinder krank war, hat der Herr Pfarrer somit alle anderen Kinder ebenfalls infiziert. Gehts noch liebe Verantwortliche?????? Habt ihr schon mal was davon gehört, dass so Krankheiten ĂŒbertragen werden???? Gelten die Regeln zum Schutz vor Corona fĂŒr den Herrn Pfarrer nicht? Und mit welchem Recht lĂ€sst die Schulleitung als Organisatorin das Anfassen der Kinder ĂŒberhaupt zu? Was denkt sich der Pfarrer dabei, kleine Kinder anzufassen ohne zuvor die Zustimmung der Eltern einzuholen? Wieso hat der Pfarrer den gebotene Abstand zum Schutz der Kinder nicht eingehalten??? ....Aber die kleinen Kinder mĂŒssen zur Einschulung Maske tragen und dĂŒrfen ohne Maske das SchulgebĂ€ude nicht betreten....Super gemacht liebe Leitung der Dr. Weiss Grundschule & Pfarrer....Versagen pur!


Von Jolante (19.09.21):
diese dĂŒmmliche Maskenpflicht fĂŒr die Schulkinder ist dermaßen peinlich und primitiv...man kann es nicht in Worte fassen !
Da wird eine ganze Generation von DuckmÀusern und Angsthasen herangezogen.
Außerdem ist es unhygienisch und bestimmt nicht gut fĂŒr die Lunge, wenn man stundenlang diesen TröpfchenfĂ€nger und Luftfilter vor dem Mund hat.


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