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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Aufkleber soll Kontrollen von Geimpften und Genesenen erleichtern


V.l. Gerd Neureuther und Maximilian FĂĽger, BĂĽrgermeister Peter Reichert sowie Dietrich MĂĽller, Susanne Reinig und Sven Bauer von der Eberbacher Werbegemeinschaft. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Dank der Firma Krauth Technology gibt es jetzt eine unkomplizierte Lösung für Zugangskontrollen in Geschäften, Gastronomie und Institutionen, in denen der Impf- und Genesenenstatus “2G” vorgeschrieben ist.

Zwei Geräte des Typs “SafeGate smart” wurden in der innenstadt aufgestellt. Die Bedienung ist einfach, denn nur der QR-Code des Impf- oder Genesenenstatus auf dem Smartphone oder der Immunkarte muss am Terminal eingescannt werden, und schon kann ein Aufkleber ausgedruckt werden, auf dem unter anderem der Vor- und Nachname sowie das aktuelle Datum zu lesen sind. Der Aufkleber kann gut sichtbar an der Kleidung angebracht werden. Beim Betreten eines Geschäfts oder Gastronomiebetriebs entfällt somit das lästige Suchen nach dem Handy oder der Immunkarte und die zeitaufwändige Kontrolle.
Vorerst bis Ende dieses Jahres sollen die beiden Geräte stehenbleiben, die Mietkosten trägt die Stadt. Laut Krauth-Geschäftsführer Gerd Neureuther und Projektmanager Maximilian Füger seien es die ersten “SafeGate”-Geräte weltweit, die in einer Stadt aufgestellt wurden. Somit ist das also ein Pilotprojekt. Die Standorte sind am Lindenplatz und in der Bahnhofstraße West am Parkautomat. Die Nutzung der Geräte ist kostenfrei. Die erstellten Aufkleber sind nur für den jeweiligen Tag des Ausdrucks gültig.

“SafeGate”-Geräte werden komplett in Eberbach entwickelt und produziert. Im Juli wurde eine umfangreichere Version der vollautomatischen Zugangskontrolle vorgestellt. Bei den in der Stadt nun aufgestellten Terminals handelt es sich um die kleinere Variante, die sich indoor und outdoor einsetzen lässt.

Infos im Internet:
www.krauth-technology.de/loesungen


02.12.21

Lesermeinungen

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Von nicht mehr Ewwerbacher (13.12.21):
Es ist absolut nachvollziehbar, dass der Einzelhandel versucht Lösungen zu finden, dies alles zu organisieren. Es ist ja keiner gezwungen, dies zu nutzen. Das ist übrigens der Riesenunterschied zu totalitären Systemen und dem unsäglichen Vergleichen mit in der Vergangenheit schlimmen Ereignissen, sei es die NS oder ider SED Diktatur.

Von Schöpfung  (09.12.21):
Wir haben eine große Diskriminierung in der Bevölkerung alles geht auf die ungeimpfte los ,es sollte jeder mal darüber nachdenken wir haben keine Impfpflicht in Deutschland die Politik trügt sich davor eine Impfpflicht einzuführen.

Von Libertad  (08.12.21):
Das ist gut zu wissen.... werde ab sofort den Einzelhandel in Heidelberg und Mannheim unterstĂĽtzen. Und natĂĽrlich nicht zu vergessen Amazon.....
Viel Glück Eberbach! Meine Meinung - ganz unmöglich!


Von Mal anders gedacht (08.12.21):
Ich frage mich, warum man sich ĂĽber freiwillig zu tragende Aufkleber aufregt und hierfĂĽr auch mal wieder einen Vergleich mit dem 3. Reich bemĂĽhen muss.
Man muss sich doch nicht wirklich ĂĽber das Angebot , dass man freiwillig einen Aufkleber tragen kann echauffieren.
Dieser Aufkleber erleichtert den Verkäufern und Verkäuferinnen * ihren Job, da sie, sobald sie den Aufkleber sehen nicht bei jedem Kunden stehen bleiben müssen, bis endlich das Handy oder die Karte aus den Tiefen der Taschen gefischt ist.

Wir sollten anfangen uns Gedanken über reale/ gegebene Sachverhalte zu machen, die, wenn man sie sich mal durch den Kopf gehen lässt ein wahrer Grund für Aufregung sind.

Nur mal ein Beispiel das man mal überdenken könnte, wenn man sich über etwas aufregen möchte:

Wir haben ca 19 Millionen ungeimpfte Erwachsene in Deutschland. Nimmt man mal an, dass sich 9 Millionen davon nicht impfen lassen können, bleiben noch 10 Millionen, die sich für die Impfung entscheiden könnten.
Alle ungeimpften müssen täglich einen negativen Test vorlegen, ehe sie arbeiten gehen dürfen.
Rechnen wir mal mit den 10 Millionen, die sich impfen lassen könnten. Für jeden 3 x pro Woche (bei einer 5 Tage Woche, denn 2 muss der Arbeitgeber übernehmen) einen Test für 12,50€ in einer Teststation. Das sind dann 375 Millionen Euro pro Woche, die die Allgemeinheit tragen darf….
Darüber könnte man sich doch wirklich mal aufregen. Und ja, die Zahlen kann man von rechts nach links drehen und nach oben oder unten korrigieren, es kommt unterm Strich aber immer eine beeindruckende Summe für die Allgemeinheit raus.

Ein weiteres Beispiel über das man sich tatsächlich aufregen könnte:

In einem großen Kaufhaus in der Nähe von Stuttgart wurden an einem Samstag 19 Menschen erwischt, die es in Ordnung fanden während ihrer Quarantäne Zeit shoppen zu gehen…..


Man könnte sich auch über folgendes aufregen:

Es gibt Menschen, die obwohl sie mit anderen Menschen eng zusammen arbeiten, einen positiven Test verschweigen würden, damit sie nicht in Quarantäne müssen.

Es gibt viele Beispiele, die tatsächliche „Aufreger“ sind, aber definitiv nicht ein Aufkleber, den man freiwillig anbringen kann.


Von hansi (08.12.21):
Ihr habt den Knall nicht gehört
Ist doch eine gute Aktion
Macht man was is nix
macht man nix ist auch nix
man kann ĂĽber alles meckern
dann sollte man es besser machen
Die meisten die hier Ihren Senf abgeben machen garnix
schönes Fest und guten Rutsch


Von Sabin Lamere (07.12.21):
Wahnsinn, immer wieder die Nazi-Schiene von unseren Gutmenschen. Einen Aufkleber, der freiwillig angebracht werden kann (oder auch nicht) mit den öffentlichen Kennzeichungen aus der Nazi-Zeit zu vergleichen löst bei mir nur Kopfschütteln aus. Ebenso die ewige Diskussion der Impfbefürworter und -gegner.
Ich finde die Idee gut und werde sie auch nutzen. Nicht, weil sie mich als treuen Geimpften kennzeichnet, sondern weil es eine Erleichterung ist.


Von Lupus (06.12.21):
Dann sind Sie wohl auch gegen All-Inclusive-Bändchen im Hotel, Einlass-Stempel bei Partys, Besucher-Ausweise in Unternehmen, ....? Blödsinn und naiv, das mit geschichtlichen "Negativ-Kennzeichnungen" zu vergleichen. Wenn jeder Ungeimpfte einen Zettel tragen müsste, wäre das was anderes. Wer sich beleidigt oder gestört fühlt, weil man jemandem ansieht, dass er geimpft ist, hat sowieso ganz andere Probleme.
Aber das kann ja jeder freiwillig nutzen, und wer kein Bock drauf hat, zeigt halt weiterhin ĂĽberall sein Impfzertifikat.


Von Wissender (06.12.21):
@Klara
nicht nur Ihr Geschichtsverständis, auch Ihre Textverständnis weist Lücken auf. Die Benutzung dieses Automats ist freiwillig. Niemand wird gezwungen sich diesen Aufkleber auf die Kleidung zu kleben. Sie können gerne weiter ohne einkaufen gehen.



Von Walter Strugk (04.12.21):
danke, Klara Fall, besser kann man es nicht ausdrĂĽcken

Von Klara Fall (04.12.21):
Bevor hier einige hyperventilieren, zur Präzisierung meines Eingangspostings: Ich unterstelle weder den Erfindern, Vertreibern und Benutzern auch nur einen Hauch totalitärer Denkungsweise. Sondern nur eine gewisse Art Gedankenlosigkeit. Auch habe ich in keiner Weise behauptet, dass Nichtbenutzer irgendwelche Folgen zu befürchten haben, wie es sie in der Historie schon gab. Ich beziehe mich rein auf die Methode der öffentlichen Kennzeichnung. Diese finde ich fatal, denn diese Kennzeichnung spaltet die Gesellschaft in "wir" (die Guten, die Staatstreuen) und "die da" (die Idioten, die Schädlinge).

Um mal persönlich zu werden, ich bin für die Impfung, bin selbst dreimal geimpft, aber gegen die Impfpflicht. Ich finde, wir sollten die Ungeimpften in dieser Gesellschaft behalten und uns um sie bemühen und nicht ausschließen und stigmatisieren. Wer natürlich es ganz großartig findet, dass der Staat verbietet, dass Ungeimpfte sich nicht mal draußen beim KiK ein paar neue Unterhosen kaufen dürfen, der sollte sich mal selbst in vielerlei Hinsicht hinterfragen.


Von Irina (04.12.21):
Da schließe ich mich dem vorherigen Kommentar an! Es ist unglaublich, wie weit inzwischen die Gesellschaft gekommen ist! Und die Stadt macht da noch mit und finanziert diesen Unfug! Da sieht man jetzt ganz klar, welchen Standpunkt die Politik in dieser Gemeinde hat. Schämt euch!

Von G. Moiselwitz (04.12.21):
@Klara Fall: Spielen Sie auf die Kennzeichnung der jüdischen Bevölkerung mit dem Judenstern ab September 1941 (in Polen bereits ab November 1939) oder auf die Kennzeichnung Deutscher in der Tschechoslowakei ab 1945 mit einer weißen Armbinde und der Aufschrift N (für Nemec = Deutscher) oder auf beides an? Falls ja: Was bezwecken Sie mit dieser Aussage? Läuft Ihres Erachtens diese Kennzeichnung auf die Vernichtung bestimmter Bevölkerungsteile bzw. auf deren Umsiedlung hinaus?

Aus Respekt vor der ermordeten jüdischen Bevölkerung und auch vor zahlreichen Opfern einer weit angelegten Vertreibung nicht nur in der Geschichte, sondern bis heute sollte man es nicht bei vagen Andeutungen belassen, sondern die Sache auf den Punkt bringen. Und um Missverständnissen vorzubeugen erläutern, was genau man meint. Vielleicht interpretiere ich Ihre Zeilen komplett falsch. Eine Erhellung wäre nett.


Von Otto Päde (03.12.21):
@Klara Fall
Wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, der würde nicht den Massenmord an Millionen Juden verharmlosen. Man ist von Ihnen ohnehin keine Denkleistung gewohnt, aber das hier lässt mal wieder tief blicken. Kaum erscheint ein neuer Artikel hetzen Sie und ihr Freund Schöpfung gegen Corona, Politik und den Klimawandel. Ihr geistiger Müll ist unerträglich. Von mir aus können Sie den samstags unter Ihren Gleichgesinnten loswerden, aber im Channel hat das echt nichts zu suchen. Leute wie sie brauchen eher eine erneute Schulpflicht, statt eine Impfpflicht.


Von Ute Maihöfer (03.12.21):
Es gibt keine Entschuldigung für dieses Treiben, wenn man hört: „Wir machen die Gesetze nicht.“ - „Nein, das tun sie nicht, sie machen Schlimmeres: Sie setzen diese diskriminierenden Maßnahmen noch um. Hier sollten wir uns klar und deutlich wehren gegen die Apartheidsverordnungen zur Trennung von natürlich und künstlich Gesunden. Eine neue Schuld dämmert herauf ...

Von Terminator (03.12.21):
Das ganze ist der größte Witz seit Corona und nur eine faule Ausrede damit kein Personal zur Kontrolle rum steht. Jeder Geimpfte wo damit herum läuft, gehört bestraft. Die wo da grinsend stehen, mal sehen ob Sie diesen Aufkleber tragen. April April. Kosten trägt die Stadt, Kindergärten könnten besser das Geld gebrauchen.

Von Klara Fall (03.12.21):
Öffentliche Kennzeichnung einer Bevölkerungsgruppe nach einem bestimmten Merkmal, angebracht auf der Kleidung. Wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hat, dem kommt das bekannt vor. Dass es diesmal die Mehrheit ist, die gekennzeichnet wird, ist nur ein gradueller Unterschied und macht die Sache nicht besser.

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