WERBUNG


Volksbank Neckartal

Gelita

Sparkasse Neckartal-Odenwald

Stellenangebot

Geschenktipp

www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de
29.11.2023
                   WhatsApp-Kanal
Das Wetter in: 
EBERBACH
 STARTSEITE  |  VIDEOS  |  TERMINE  |  DISKUSSION  |  ANZEIGENMARKT 

Nachrichten > Kultur und Bildung

Zeugnisse ĂŒberreicht und Preise verliehen

Es freut uns, dass Sie zu diesem Artikel eine Meinung abgeben möchten.

Bitte geben Sie zunächst Ihren Namen (frei wählbar) und Ihre eMail-Adresse an. Ihre eMail-Adresse ist für andere Nutzer nicht sichtbar. Wir benötigen sie, um Ihnen einen Bestätigungslink für die Aktivierung Ihres Beitrags zu schicken. Der Beitrag kann nur veröffentlicht werden, wenn Sie unten auch eine Wohnortangabe auswählen.

ACHTUNG: Meinungen können derzeit nicht mit E-Mail-Konten des Anbieters "T-Online" abgegeben werden, da T-Online unsere Bestätigungsmails nicht zustellt. Wir empfehlen, Mailkonten anderer Anbieter zu verwenden.
Name:
eMail-Adresse:
Bitte geben Sie hier eine Meinung zu dem Artikel ein*:

*Bitte nur sachlich und möglichst kurz abgefasste Meinungen zum unmittelbaren Thema des Artikels veröffentlichen. Unzulässig sind Aufrufe zu illegalen Handlungen, volksverhetzende Äußerungen, persönliche Beleidigungen, Verunglimpfungen, Verletzungen der Privatsphäre von Personen, unkommentiert aus anderen Quellen wiedergegebene Texte sowie Werbebotschaften.
Wohnort (muss unbedingt ausgewählt werden):

Oben rechts BĂŒrgermeister Peter Reichert mit den Jahrgangsbesten (v.l.) Nils StĂ¶ĂŸel, Tom Backfisch, Kim Götz, Maik Scherer, Paula GĂ€rtner und Elisa Enger. Unten der Abi-Chor. (Fotos: Hubert Richter)

 Video ansehen

(hr) Mit einem Gesamt-Notendurchschnitt von 2,1 haben die gut 50 Abiturienten des Eberbacher Hohenstaufen-Gymnasiums (HSG) ein ausgesprochen gutes Ergebnis hingelegt. Am Freitagabend, 7. Juli, wurden sie in der Stadthalle mit der Überreichung der Zeugnisse feierlich verabschiedet.

25 von ihnen haben im PrĂŒfungszeugnis eine “1” vor dem Komma, als wollten sie ihr Jahrgangsmotto “Alabin - aus jeder Flasche kann was werden” damit augenzwinkernd und nachdrĂŒcklich unterstreichen. Nils StĂ¶ĂŸel und Tom Backfisch erreichten eine glatte 1,0, Kim Götz, Maik Scherer, Paula GĂ€rtner und Elisa Enger folgen mit 1,1.

Die stellvertretende Schulleiterin des HSG, Anne Schmehling, begrĂŒĂŸte die Abiturienten und die GĂ€ste der Feier, bevor Rektorin Anja Katzner ihre Ansprache an den Abi-Jahrgang hielt. Weitere RedebeitrĂ€ge kamen von BĂŒrgermeister Peter Reichert, der auch ein Geldgeschenk der Stadt dabei hatte, von Sirkka Zimmermann und Birgit Veith-Lemberger fĂŒr die Eltern, Kim Götz fĂŒr die Abiturienten sowie Merle Heckmann und Denise Preuß fĂŒr die SMV. Sehr viel Applaus erhielt Dr. Matthias Hauck, der fĂŒr die Lehrerschaft sprach und in einer humorvollen Rede die Schulzeit der “Abis” samt den technischen Entwicklungen vom Overheadprojektor und klapprigen KartenstĂ€nder hin zum Beamer und iPad Revue passieren ließ.

Neben Preisen der Stadt fĂŒr die sechs besten Absolventen gab es zahlreiche weitere Auszeichnungen. Unter anderem erhielt Kim Götz den Scheffelpreis im Fach Deutsch, Maik Scherer einen Preis von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, Stella Wagner einen von der Deutschen Gesellschaft fĂŒr Philosophie und den Gemeinschaftskundepreis, Lukas MĂŒller von der Vereinigung Deutscher Mathematiker sowie vom Verband der Chemischen Industrie und Jonas Veith den Ferry-Porsche-Preis fĂŒr Physik. Die Alfred-Maul-Medaille fĂŒr Sport ging an Elisa Enger. Nils StĂ¶ĂŸel und Hannah Jakob können sich ĂŒber ein Jahresabo “Spektrum der Wissenschaft” freuen. Der bereits in Karlsruhe verliehene Werner-Stober-Preis (Musik) ging an Elisa Enger, Emilia Bode, Leonie Ader, Stella Wagner, Paula GĂ€rtner und Kim Götz.
Weitere Preise gab es von der Sparkasse Neckartal-Odenwald und vom HSG selbst sowie von dessen Förderverein.

Musikalisch gestaltet wurde die Abschlussfeier vom Abi-Chor und von den Werner-Stober-PreistrĂ€gerinnen als “Abi-Ensemble”.

09.07.23

Lesermeinungen

Lesermeinung schreiben
Von Detlef (14.08.23):
Die armen SchĂŒler und SchĂŒlerinnen, die mussten Fernunterricht stemmen, wie bedauernswert, Abijahrgang 1977, mit Sexta, Quinta, Quarta, Unter/ Ober -Tertia, -Sekunda und -Prima, da gabÂŽs auch schon Fernunterricht, hieß bei uns CafĂ© SchĂŒtz, damals gabÂŽs weder Internet, Tablet noch Smartphone, da musste man schon lesen können um was zu lernen und um gute Noten zu bekommen musste man sich auf den Hosenboden setzen , Lesen, Schreiben Rechnen und selbststĂ€ndiges Denken erlernen , die „Denkarbeit“ konnte man nicht auf ein technisches Equipment outsourcen bzw. fremde KĂŒnstliche Intelligenz einsetzen, weil die eigene, natĂŒrliche abhanden gekommen ist. Die Abiturienten sollen mit Fug und Recht ihren Schulabschluss feiern , wir haben damals danach auch die „Sau“ rausgelassen, aber Gedanken zur „Einserexplosion“ sollten schon noch zu gelassen werden.

Von Klara Fall (17.07.23):
@BĂŒrger (original)
Die Abiturienten sollen feiern und können stolz auf ihre Leistung sein, ganz unabhĂ€ngig von den konkreten Noten. Den Absolventen gratuliert, zusammen mit den Hoffnungen, die ich auf diese Generation setze, das habe ich schon vor ĂŒber einer Woche getan (siehe thread weiter unten).

Wenn Sie allerdings der Meinung sind, es gehöre sich einfach nicht, gewisse Fragen zu stellen oder die EinschĂ€tzungen der UniversitĂ€ten als "ohne Qualifikation und Berechtigung" abtun und das auch noch mit einem "Pfui" garnieren, dann zeigt das ein ziemliches Maß an Ignoranz.

Die Einserabiinflation hat ĂŒbrigens schon weit vor der Coronazeit begonnen, die Kritik der UniversitĂ€ten an der mangelnden Hochschulreife mancher/vieler Schulabsolventen ebenfalls. Nur falls Sie mit "Zeiten und UmstĂ€nde" darauf anspielen sollten.


Von Gregory M. (16.07.23):
Auch von mir herzlichen GlĂŒckwunsch!

Ich schließe mich meinem Vorschreiber, @Buerger, an: Was soll die HĂ€me der anderen Kommentatoren?

NatĂŒrlich sah ein Abitur vor zum Beispiel 30 Jahren anders aus. Viele Inhalte mussten da noch nicht gelernt und beherrscht werden, weil die Welt eine andere war. DafĂŒr musste man bestimmt Dinge können, die heute vielleicht weniger abgefragt werden. Wer nimmt sich da das Recht heraus zu urteilen, was schwieriger oder weniger schwierig sein soll?

Und was schon alle auszublenden scheinen: Die jetzigen JahrgĂ€nge, die ihre AbschlussprĂŒfungen noch machen bzw. gerade gemacht haben - ob den Hauptschulabschluss, die mittlere Reife oder das Abitur - gehören zu der Generation, die nahezu 2 Jahre lang Fernunterricht stemmen musste, Corona sei Dank. Ich hĂ€tte mit Blick auf meine Schulzeit - Abitur 1988 - nicht tauschen mögen.

Umso mehr habe ich Respekt, wenn ein Absolvent nun den Stoff in seiner ganzen HĂŒlle und FĂŒlle bewĂ€ltigt und seine Kompetenzen gezeigt hat. Ob mit 1,0 oder wie auch immer bestanden.

Lasst euch nicht von irgendwelchen frustrierten Fossilien klein reden, die schon seit den alten Griechen tönen, dass frĂŒher alles, vor allem die Jugend besser gewesen sein soll.

Alles Gute fĂŒr die Zukunft, die Welt braucht euch, euer Können und euren Elan mehr denn je!


Von Buerger (original) (15.07.23):
GlĂŒckwunsch an die Abiturienten! Danke an die Lehrer.

Pfui, wer jetzt hier Leistungen vergleicht - ohne Qualifikation und ohne Berechtigung dazu. Die Zeiten und UmstÀnde Àndern sich!


Von Klara Fall (12.07.23):
Von gut 50 Abiturienten haben 25 mit 1,x abgeschlossen. Knappe 50%. Zu "meiner Zeit", und das ist ein paar Jahrzehnte her, war ein Einser Abi die absolute Ausnahme, eine 1,0 praktisch unmöglich.

Was ist inzwischen passiert? Sind die AnsprĂŒche gesunken? Oder werden die SchĂŒler im letzten Jahr zielgenau von den Lehrern (es geht ja auch um deren Renommee) auf die PrĂŒfungsinhalte zugefĂŒhrt und gebrieft oder sind die SchĂŒler intelligenzmĂ€ĂŸig dermaßen auf der Überholspur? Dagegen spricht allerdings die Klage der UniversitĂ€ten, dass viele Erstsemestern nicht fĂ€hig sind, die obige Prozentrechnung hinzubekommen oder einen Satz unfallfrei formulieren können. Und das meine ich nicht mal ironisch.


Von Überflieger (10.07.23):
Es gibt seit Jahren immer weniger ABIs und SchĂŒler am HSG. DafĂŒr werden die Noten immer besser. Und wenn die beim ABI-Schnitt 1,0 ankommen sind und keine SchĂŒler mehr haben, dann kann die Schule zumachen. In NeckargemĂŒnd und Mosbach haben die noch Platz. Ich glaube, dass sich das HSG gerade zu Tode siegt.

[zurück zur Übersicht]

© 2023 www.EBERBACH-CHANNEL.de / OMANO.de Druckansicht
eMail senden nach oben

[STARTSEITE]    [VIDEOS]    [TERMINE]    [DISKUSSION]    [ANZEIGENMARKT]
©2000-2020 maxxweb.de Internet-Dienstleistungen
[IMPRESSUM] [DATENSCHUTZERKLÄRUNG]


WERBUNG


Rechtsanwalt Kaschper

Hils & Zöller

Catalent

Stellenangebote

Werben im EBERBACH-CHANNEL