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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Modehaus setzt Tradition in der Bahnhofstraße fort

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Klaus MĂŒller und sein Team freuen sich auf Kundschaft. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Am morgigen Donnerstag, 14. September, wird das neue Bekleidungshaus in der Bahnhofstraße eröffnet. Dann dĂŒrfen Kundinnen und Kunden erstmals bei Kleider-MĂŒller einkaufen.

Mit der Schließung des Eberbacher Traditionsunternehmens “Mode-MĂŒller” in der Bahnhofstraße Ende Juli dieses Jahres endete eine fast 150-jĂ€hrige Firmengeschichte (wir berichteten). Ab morgen beginnt eine neue Ära in der Eberbacher GeschĂ€ftswelt, die der Firma “Kleider-MĂŒller”.

Klaus MĂŒller ist der neue GeschĂ€ftsfĂŒhrer des EinzelhandelsgeschĂ€ftes in der Innenstadt. In einer Feierstunde am vergangenen Mittwoch, bei der unter anderem Familienmitglieder, Vertreter der Stadtverwaltung und des Gemeinderats sowie Vertreterinnen und Vertretern der Eberbacher Werbegemeinschaft zu den GĂ€sten zĂ€hlten, erinnerte der jetzige Firmenchef an die vergangenen Wochen und wie es zur Übernahme des Modehauses kam. Viele Mitarbeiterinnen aus dem Team “Mode-MĂŒller” zĂ€hlen weiterhin zu dem Team “Kleider-MĂŒller”. BĂŒrgermeister Peter Reichert lobte den Standort Eberbach und sicherte dem neuen Eberbacher Unternehmer stets UnterstĂŒtzung von Seiten der Stadtverwaltung zu. Dankbar zeigten sich Dietrich MĂŒller und Sigrid Seisler, ehemalige GeschĂ€ftsfĂŒhrende des Modehauses, ĂŒber die WeiterfĂŒhrung des Unternehmens.

Auf rund 1.100 Quadratmeter VerkaufsflĂ€che wird in der Bahnhofstraße 32 weiterhin Mode fĂŒr Damen und Herren angeboten. Morgen um 9 Uhr werden bei “Kleider-MĂŒller” erstmals die TĂŒren fĂŒr Kundinnen und Kunden geöffnet. Die regulĂ€ren Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 16 Uhr.

Infos im Internet:
www.kleider-mueller.de


13.09.23

Lesermeinungen

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Von Klara Fall (21.09.23):
Wir waren alle nicht dabei, aber wer denkt, dass beim Verkaufspreis des KomplexŽ das habecksche GebĂ€udeenergiegesetz nicht berĂŒcksichtigt und der Vorbesitzer ein StĂŒck weit enteignet wurde, der glaubt auch, dass Wind und Sonne keine Rechnung schicken, Atomstrom die Netze verstopft und TiefkĂŒhlhĂ€hnchen Strom produzieren.

Von Deprimat (20.09.23):
Liebe Frau Lamere,
Herrn Thomson (anscheinend mit o, wohlgemerkt) musste ich Googlen, da ich als Hirschhorner in Diaspora mit Eberbacher Politik nicht viel am Hut habe.
FĂŒr Ihr unsĂ€gliches "Namedropping" sollten Sie sich schĂ€men. Das hat in einem Forum, in dem viele Leute die Möglichkeit der AnonymitĂ€t nutzen, nichts verloren. Wenn Sie durch politisch Andersdenkende so getriggert sind, sollten Sie vielleicht mal Ihren Medienkonsum ĂŒberdenken.


Von Sabin Lamere (20.09.23):
Oh man Hr. Thomsen,

ich kann ihr Geschreibsel hier nicht mehr lesen. Ja, Habeck hat den MĂŒller nicht kaputt gemacht. Bravo, endlich mal was Positives ĂŒber ihn.


Von Deprimat (19.09.23):
GĂ€hn.
Jetzt ist die Verschwörungstheorie "Habeck macht den MĂŒller kaputt" wohl doch gescheitert, weil die Übernahme offensichtlich trotz Heizungsgesetz gelungen ist (was steht da nochmal drin? Bei HĂ€userkauf muss das erstgeborene Kind geopfert werden? Hat es jemand gelesen oder nur die Bild-Überschriften?). Bleibt nur noch ein hĂ€mischer Spruch ĂŒber Geschlechtergerechtigkeit, ein Thema, das AfD und Co offenbar mehr beschĂ€ftigt als alle anderen. Aber ein neuer OMANO-Artikel ohne Kommentare ĂŒber die GrĂŒnen, unabhĂ€ngig vom Thema? Wo kĂ€men wir denn da hin!


Von Klara Fall (14.09.23):
Wie auf dem Bild eindrucksvoll belegt - noch immer werden unter dem Gesichtspunkt "Gendergerechtigkeit" die MĂ€nner in der Modebranche strĂ€flich benachteiligt. Ich fordere eine MĂ€nnerquote! Mail an die GrĂŒne Bundestagsfraktion ist schon raus.

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